FC Winterthur
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1:1
FC Lugano
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FC Winterthur
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Beendet
1:1
FC Lugano
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Hunziker 61'
Grgic 80' (P)
Aiaiai, Mai – Winti nutzt Bock von Lugano-Verteidiger eiskalt
3:11
Highlights im Video:Aiaiai, Mai – Winti nutzt Bock von Lugano-Verteidiger eiskalt
06.02.2026, 16:27 Uhr

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07.02.2026, 20:03 Uhr

Verabschiedung Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Abend. Bis zum nächsten Mal!

07.02.2026, 20:01 Uhr

Ausblick In Runde 24 gastiert der FC Winterthur beim FC Zürich zum Kantonalderby und der FC Lugano empfängt den Servette FC.

07.02.2026, 19:58 Uhr

Fazit 2. Halbzeit Winterthur nutzte die Überzahl nach der Gelb-Roten Karte gegen Bislimi früh aus und ging in der 61. Minute durch Hunziker in Führung. Lugano drängte trotz Unterzahl auf den Ausgleich und kam in der 80. Minute per Elfmeter durch Grgic zum 1:1. Ansonsten blieben die Chancen überschaubar, die Partie geprägt von Unterbrechungen und kämpferischem Einsatz beider Teams.

07.02.2026, 19:55 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+7)

Spielende (1:1)

07.02.2026, 19:55 Uhr

90. Minute (+6)

Spielende Die beiden Teams trennen sich 1:1 Unentschieden.

07.02.2026, 19:54 Uhr

90. Minute (+5)

Winterthur erhöht noch einmal den Druck. Hunziker kommt im Strafraum zum Kopfball, bringt aber zu wenig Druck hinter den Ball. Saipi sichert souverän.

07.02.2026, 19:51 Uhr

90. Minute (+3)

Zanotti schlägt eine gute Flanke von der rechten Seite und Kelvin kommt mit dem Kopf an den Ball – trifft aber nur die Latte! Riesige Möglichkeit für Lugano auf den Sieg.

07.02.2026, 19:51 Uhr

90. Minute (+1)

Die Nachspielzeit beträgt mindestens sechs Minuten!

07.02.2026, 19:49 Uhr

90. Minute

Nachspielzeit

07.02.2026, 19:49 Uhr

90. Minute

Behrens setzt zum Einsatz an und holt sich den Ball, doch Schiedsrichter Piccolo entscheidet auf Foul. Behrens kann die Entscheidung kaum nachvollziehen, da er den Ball sauber trifft.

Grgic rettet Lugano einen Punkt
Schlusslicht Winterthur gibt spät den Sieg aus der Hand

Die Eulachstädter kommen gegen Lugano trotz Überzahl nicht über ein 1:1 hinaus. Anto Grgic sichert den Tessinern mit einem späten Penalty einen Punkt.
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Winterthur und Lugano trennen sich 1:1.
Foto: Nico Ilic/freshfocus

Das Spiel

Spielerisch ist es nicht das ganz grosse Kino, was Winterthur und Lugano an diesem Samstagabend auf der Schützenwiese zeigen. Folgerichtig teilen sich die beiden Teams am Ende die Punkte. Ärgern dürfte das vor allem die Eulachtstädter, die über eine halbe Stunde in Überzahl agieren.

Abgesehen von einem Beinahe-Eigentor von Arnold (7.) ist es von Beginn an ein lange sehr umkämpftes, aber ereignisloses Duell. Erst kurz vor der Pause sorgen die Winterthurer wieder für etwas Aufregung: Kasami trifft zur vermeintlichen Führung, doch sein Treffer wird aufgrund eines Handspiels von Sidler kurz zuvor zurückgenommen.

Auch nach dem Seitenwechsel will die Partie nicht so richtig Fahrt aufnehmen. Immer wieder wird das Spiel durch Fouls unterbrochen. Ein solches wird Luganos Bislimi nach knapp einer Stunde zum Verhängnis – er fliegt mit Gelb-Rot vom Platz. Die Eulachstädter wissen diese Überzahl direkt auszunutzen und gehen kurz darauf mit dem ersten Schuss auf das gegnerische Tor in Führung.

Diesen Vorsprung verteidigt das Team von Patrick Rahmen lange geschickt. Doch zehn Minuten vor Schluss legt Jankewitz Gegenspieler Kelvin im Strafraum und Lugano bekommt aus elf Metern die Chance zum Ausgleich. Diese lässt sich Grgic nicht nehmen und sorgt mit seinem 22. verwandelten Penalty in Serie dafür, dass die Luganesi von den letzten 22 (!) Duellen gegen Winterthur weiterhin nur eines verloren haben.

Die Tore

61. Minute, Andrin Hunziker, 1:0. Der eben erst eingewechselte Mai vertändelt in der eigenen Hälfte den Ball. Golliard schickt Hunziker auf die Reise, der alleine vor Saipi cool einschiebt. Nach minutenlanger VAR-Überprüfung aufgrund einer möglichen Abseits-Position zählt der Treffer.

80. Minute, Anto Grgic, 1:1. Jankewitz geht im eigenen Strafraum ungeschickt zu Werke, Schiedsrichter Piccolo zeigt sofort auf den Punkt. Grgic tritt zum Penalty an, verzögert und schickt Kapino in die falsche Ecke.

Die Stimmen

«Sehr bitter für uns – Lugano hatte nur eine Chance»
1:59
Enttäuschte Winterthurer:«Sehr bitter für uns – Lugano hatte nur eine Chance»

Roman Buess (Winterthur) gegenüber Blue: «Vor dem Spiel hätten wir es genommen, auch wenn wir natürlich jedes Spiel gewinnen wollen. So wie das Spiel gelaufen ist, ist es aber bitter, dass es nur ein Punkt geworden ist. Wir haben in den letzen Wochen hart gearbeitet und das haben wir heute grösstenteils auf den Platz gebracht. Im Spiel mit Ball müssen wir aber noch Schritte nach vorne machen.»

Renato Steffen (Lugano) gegenüber Blue: «Es war zu wenig, wenn man mehr als einen Punkt will. Wir haben es nicht geschafft, hinter ihre Abwehrkette zu kommen. In den entscheidenden Momenten haben wir keine Lösungen gefunden und den Ball zu lange am Fuss gehabt. Der Punkt war heute das Maximum, was wir holen konnten.»

Der Beste

Andrin Hunziker. Ist schon beim nicht gegebenen Treffer der Winterthurer beteiligt, schmeisst sich wuchtig in jeden Zweikampf, trifft zur Führung.

Der Schlechteste

Kevin Behrens. Mit Ausnahme eines Rencontres mit Winti-Goalie Kapino findet der Lugano-Stürmer kaum statt. Schwach für einen Mann, der mal drei Minuten für die deutsche Nationalmannschaft spielte. 

Das gab zu reden

Das Handspiel von Silvan Sidler vor dem vermeintlichen Führungstreffer von Pajtim Kasami erhitzt auf der Schützenwiese die Gemüter. Falsch ist die Entscheidung nicht, weil Sidler den Ball vor dem Pass in die Tiefe mit dem Arm berührt. Bitter ists trotzdem, weil keinerlei Absicht erkennbar ist. Im Gegenteil. Sidler versucht, seine obere Extremität gar noch zurückzuziehen. 

Die Schiris

Schiri Piccolo und seine beiden Assistenten haben viel zu tun. Die Gelb-Rote Karte gegen Uran Bislimi ist ebenso berechtigt, wie der Handspiel-Pfiff vor dem Kasami-Treffer. Beim Führungstor der Winterthurer durch Hunziker gilt im Zweifel für den Angeklagten. Der Stürmer startet aus derart abseitsverdächtiger Position, dass ein Urteil ohne kallibrierte Linie fast nicht möglich ist. Der Foulpenalty für Lugano ist sehr hart gepfiffen, auch weil sich der Tessiner theatralisch fallen lässt. Dass Piccolo kurz vor Schluss einen klaren Eckball für Winti nicht pfeift, erhitzt die Gemüter erneut. 

Die Fans

8400 Fans gehen rein, 7100 sind vor Ort. Darunter drei Dutzend Tessiner Tifosi, die überschwänglich ihre Fahnen schwenken.

So gehts weiter

Es steht eine englische Woche in der Super League an. Winterthur gastiert am Mittwoch (20.30 Uhr) beim FCZ und am Samstag (20.30 Uhr) bei YB. Lugano empfängt am Mittwoch (20.30 Uhr) Servette und spielt am Sonntag (16.30 Uhr) auswärts beim FCB.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
22
22
49
2
FC Lugano
FC Lugano
23
11
41
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
21
14
38
4
FC Basel
FC Basel
22
8
36
5
FC Sion
FC Sion
23
6
34
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
23
-2
33
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
22
2
28
8
Servette FC
Servette FC
22
-5
25
9
FC Zürich
FC Zürich
22
-11
25
10
FC Luzern
FC Luzern
23
-3
24
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
23
-11
20
12
FC Winterthur
FC Winterthur
22
-31
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
22
22
49
2
FC Lugano
FC Lugano
23
11
41
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
21
14
38
4
FC Basel
FC Basel
22
8
36
5
FC Sion
FC Sion
23
6
34
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
23
-2
33
7
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
22
2
28
8
Servette FC
Servette FC
22
-5
25
9
FC Zürich
FC Zürich
22
-11
25
10
FC Luzern
FC Luzern
23
-3
24
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
23
-11
20
12
FC Winterthur
FC Winterthur
22
-31
14
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Luca
Piccolo
Schweiz
Anstoss
Samstag
07. Februar 2026 um 18:00 Uhr
Stadion
Winterthur, Schweiz
Stadion Schützenwiese
Kapazität
9’450
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