FC Luzern
FC Luzern
2:2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
Zum Fussball-Kalender
FC Luzern
FC Luzern
Beendet
2:2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
Tshikomb 86'
Vasovic 90'+5
Vogt 32', 68'
Espen verspielen sicheren Sieg in zehn Minuten
4:17
Rote Karte bringt die Wende:Espen verspielen sicheren Sieg in zehn Minuten
27.01.2026, 07:59 Uhr

Nutze jetzt die neue Funktion «Follow my Team». Folge deinem Lieblingsverein, erhalte direkten Zugriff auf die Team-Seite mit News, Video-Highlights und Statistiken – dazu automatisierte Pushs und Live-Aktivitäten und vieles mehr. So bist du näher dran an einem Team und verpasst nichts mehr. Jetzt followen! Hier geht es direkt zu den Teams.

01.02.2026, 16:05 Uhr

90. Minute (+7)

St. Gallen reist nächsten Sonntag nach Lausanne. Luzern ist am Samstag zu Gast bei den Sittenern.

01.02.2026, 16:03 Uhr

Luzern wirft nach der Pause alles rein, doch erst setzt Vogt per Konter das 0:2. Dann kippt die Partie: Boukhalfa verschiesst den Strafstoss, Villiger kratzt einen Ball auf der Linie, Verinac fliegt vom Platz und die Espen ziehen sich tief zurück. Luzern belagert den Strafraum, Kabwit stellt auf 1:2, St. Gallen kontert selten und vergibt durch Vallci den möglichen Deckel. In der Nachspielzeit erzwingt Luzern das 2:2 durch Vasovic. FC St. Gallen gibt erneut eine 2:0 Führung aus der Hand.

01.02.2026, 15:54 Uhr

90. Minute (+7)

Das ist das Ende der Partie. St. Gallen kann wieder eine 2:0 Führung nicht nach Hause bringen.

01.02.2026, 15:53 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (2:2)

01.02.2026, 15:52 Uhr

90. Minute (+5)

Vasovic gelingt tief in der Nachspielzeit der Ausgleich. Kabwit tankt sich stark von links ins Zentrum und spielt flach in Richtung Tor. Vasovic steht nicht im Abseits und lenkt den Ball unhaltbar für Ati Zigi ins Tor.

01.02.2026, 15:51 Uhr
Tor
Tor

90. Minute (+5)

Tor, 2:2 durch A. Vasovic (FC Luzern)

01.02.2026, 15:51 Uhr

90. Minute (+4)

Zwei Minuten muss St. Gallen hier noch überstehen. Luzern bläst zum nächsten Angriff.

01.02.2026, 15:51 Uhr

90. Minute (+4)

Freimann spielt den Ball mit der Hand und bringt St. Gallen einen Entlastungsfreistoss.

01.02.2026, 15:50 Uhr

90. Minute (+3)

Daschner erhält den Ball an den angelegten Arm und die Rufe nach Elfmeter sind natürlich laut. Fedayi San winkt ab.

01.02.2026, 15:49 Uhr

90. Minute (+3)

Alle Espen stehen in und um den eigenen Strafraum.

FCL schockt Espen spät
St. Galler Durststrecke in Luzern geht weiter

Lange sieht es in Luzern nach einem klaren Espen-Sieg aus. Doch kurz vor Schluss gleicht Andrej Vasovic für den FCL aus. Damit geht eine Mega-Durststrecke weiter.
1/10
Luzern sichert sich zu Hause gegen St. Gallen spät einen Punkt.
Foto: keystone-sda.ch

Das Spiel

Luzern wendet in extremis die erste Niederlage gegen Lieblingsgegner St. Gallen in der Swissporarena seit Dezember 2019 ab. Nach einem 0:2-Rückstand gelingt Vasovic erst in der tiefen Nachspielzeit der Ausgleich. Die Espen geben wie gegen Servette (2:4-Niederlage) in den Schlussminuten einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand.

Es ist wie gewohnt eine hitzige Partie zwischen den beiden Rivalen, die von vielen Zweikämpfen und kleinen Unterbrechungen geprägt ist. Erstmals richtig kochen die Emotionen nach rund einer halben Stunde über. Vogt bringt St. Gallen mit einem Traumschuss in Führung. FCL-Goalie Loretz fühlt sich danach provoziert, weil die Espen vor der Luzerner Heimkurve jubeln. So kommt es zu einer Rudelbildung, die sich aber rasch wieder löst.

«Verinac wird heute Nacht nicht gut schlafen»
2:21
Görtler über Drei-Minuten-Rot:«Verinac wird heute Nacht nicht gut schlafen»

Kurz vor der Pause wird es nochmals hitzig, als Vandermersch mit offener Sohle Winkler am Fuss trifft und aus Sicht der Luzerner, die danach mit Schiri San diskutieren, «nur» Gelb sieht. Nach der Pause steht Winkler gleich wieder im Fokus. Dem 22-jährigen Mittelfeldspieler springt der Ball an den Oberarm, San zeigt sofort auf den Punkt. Boukhalfas Schuss ist jedoch zu schwach, und so kann Loretz zur Ecke klären. Dort haben die Espen dann sogleich wieder die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Vogt köpfelt den Ball auf das Tor, wo Loretz schon geschlagen ist, Villiger kann den Abschluss aber in extremis gerade noch vor der Linie klären.

Es ist dann Vogt, der das 2:0 und somit seinen Doppelpack erzielt. Nach dem erneuten Gegentreffer flammen die Luzerner Hoffnungen nochmals auf. Zuerst fliegt FCSG-Neuzugang Verinac in seinem ersten Spiel vom Platz, danach erzielt Joker Kabwit den Anschlusstreffer. Und in der tiefen Nachspielzeit passiert dann das Unglaubliche: Mit der letzten Luzerner Aktion gelingt Vasovic noch der viel umjubelte Ausgleich, mit dem die Luzerner den Vorsprung in der Tabelle auf GC und den Barrageplatz zumindest auf vier Punkte halten können.

Die Tore

32. Minute, Alessandro Vogt, 0:1. Görtler lanciert Vogt mit einem hohen Ball. Vogt setzt diesem nach und haut an der Strafraumecke einfach mal drauf. Der Stürmer versenkt den Ball mit einem wuchtigen Traumvolley an FCL-Goalie Loretz vorbei ins Netz.

68. Minute, Alessandro Vogt, 0:2. Witzig spielt einen Ball aus der eigenen Hälfte über rechts nach vorne, wo Vogt alleine auf das Luzerner Tor ziehen kann. Er erwischt Loretz in der nahen Ecke.

86. Minute, Oscar Kabwit, 1:2. Kabwit erhält im Zentrum die Kugel und zieht ab. Gaal verpasst es, den Ball auf der Linie noch abzuwehren. Das Anschlusstor. 

90. + 5 Minute, 2:2. Andrej Vasovic, 2:2. Kabwit lanciert Vasovic von ausserhalb des Strafraums, der nur noch einzuschieben braucht und doch tatsächlich noch den Ausgleich verbucht.

Die Stimmen (gegenüber Blue)

FCL_Captain Pius Dorn: «Endlich haben wir wieder mal nach einem Rückstand gepunktet. Ich bin sehr glücklich, haben wir es heute noch so auf den Platz bringen können. Mit der Roten Karte kam für uns der Glaube wieder zurück, denn das 0:2 war zuvor schon der Nackenschlag für uns. Die Überzahl hat uns danach gut getan. St. Gallen ist danach auch etwas passiv geworden, so sind wir noch zu unseren Chancen gekommen. Es ist unbeschreiblich – dafür spielt man Fussball, dass man dann in der letzten Minute noch den Ausgleich erzielen kann. In unserer Situation hilft uns aktuell jeder Punkt. Es ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.»

FCL-Torschütze zum 2:2 Andrej Vasovic: «Wir nehmen den Punkt gerne mit, drei wären natürlich schöner. Aber es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Es ist ein Kindheitstraum. Ich bin sehr dankbar, habe ich die Chance vom Staff bekommen. Das konnte ich mit dem Tor zurückzahlen. Das werde ich nie vergessen. Ich habe beim Tor nichts gecheckt, ich war dann einfach nur glücklich, dass er reinging, und habe den Moment einfach genossen. Es ist unglaublich.»

FCSG-Captain Lukas Görtler: «Es ist extrem ärgerlich. Wir spielen 70 Minuten lang ein richtig gutes Spiel. Die erste Halbzeit war souverän, jeder ist im Zweikampf gefühlt besser als sein Gegenspieler. Das 2:0 mit dem Elfmeter machen wir dann aber nicht. Ich mag Spieler, die motiviert sind, die kommen und gleich aggressiv sind. Heute war es aber einen Ticken zu viel Motivation. Die Rote Karte bricht uns das Genick. Wir lassen danach in Unterzahl zu viele brenzlige Situationen zu. In den entscheidenden Momenten waren wir einfach nicht gut am Gegenspieler dran.»

FCSG-Doppeltorschütze Alessandro Vogt: «Es ist sehr bitter, in der letzten Minute einen eigentlich sicheren Sieg noch zu verspielen. Ich habe beim 1:0 nicht viel überlegt und einfach geschosssen. Beim Jubel habe ich mich einfach mit meiner Mannschaft zusammen gefreut, nichts weiter.»

Der Beste

Alessandro Vogt. Mit seinem Doppelpack ist er der Mann des Spiels beim FCSG. Nach zuletzt acht torlosen Spielen ist dies Balsam für die Stürmer-Seele.

Der Schlechteste

Antonio Verinac. Drei Minuten nach der Einwechslung beim Debüt die Rote Karte für eine Tätlichkeit zu sehen, ist dumm. Der Grund, warum Luzern in der Schlussviertelstunde zurückkommt.

Das gab zu reden

Die Mega-Durststrecke geht weiter. St. Gallen kann in Luzern einfach nicht gewinnen. Zuletzt gab es für die Espen im Dezember 2019 einen Sieg in der Zentralschweiz. Und dies klar, denn damals resultierte ein 4:1-Erfolg für St. Gallen.

Das gab zu reden II

Nach dem Schlusspfiff gibt es nochmals eine hitzige Szene. FCSG-Goalie Zigi legt sich nach dem Spiel mit den FCL-Fans an, Ersatzmann Watkowiak muss ihn wegziehen.

Die Fans

12’600 Fans sorgen an diesem sonnigen Sonntagnachmittag für tolle Stimmung in Luzern. Auch aus der Ostschweiz reisen viele Fans an, der Gästeblock ist komplett gefüllt. 

So gehts weiter

Für beide Teams steht am Mittwoch der Cup-Viertelfinal an. Luzern spielt um 19.15 Uhr bei Stade-Lausanne-Ouchy, St. Gallen empfängt um 20.15 Uhr den FC Basel. In der Liga geht es für die Luzerner am Samstag mit dem Auswärtsspiel in Sion weiter (18 Uhr). St. Gallen duelliert sich am Sonntag (16.30 Uhr) mit Lausanne.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
Super League 25/26, Championship Round
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Joker Fassnacht erlöst YB im Krisengipfel
3:57
Highlights im Video:Joker Fassnacht erlöst YB im Krisengipfel
Bertone lässt das Joggeli mit einem Volleykracher staunen
3:49
Highlights im Video:Thun-Bertones Volley-Hammer gegen den FCB im Video
Espen verspielen sicheren Sieg in zehn Minuten
4:17
Rote Karte bringt die Wende:Espen verspielen sicheren Sieg in zehn Minuten
Youngster Krasniqi verhindert GC-Niederlage spät
3:36
Highlights im Video:Youngster Krasniqi verhindert GC-Niederlage spät
Lavanchy gleicht mit sehenswertem Volley aus
3:04
Highlights im Video:Lavanchy gleicht mit sehenswertem Volley aus
Abgefälschter Schuss wird zur Vorlage für Winti-Siegtor
2:46
Highlights im Video:Abgefälschter Schuss wird zur Vorlage für Winti-Siegtor
Derbaci schiesst Aarau in extremis zum Sieg
3:46
Yverdon – Aarau 1:2:Derbaci schiesst Aarau in extremis zum Sieg
Super League 25/26, Championship Round
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
Champions League-Qualifikation
UEFA Europa League-Qualifikation
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Fedayi
San
Schweiz
Anstoss
Sonntag
01. Februar 2026 um 14:00 Uhr
Stadion
Luzern, Schweiz
Swissporarena
Kapazität
16'490
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen