Spycher will viel Geld
Verpokert sich YB im Fall Athekame?

Bleibt er? Geht er? Eigentlich war Zachary Athekame ja schon fast bei Milan. Doch YB-Sportchef Christoph Spycher pokert.
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Zachary Athekame steht bei Milan auf dem Zettel.
Foto: Pius Koller

Man hatte sich verwundert die Augen gerieben im Fall des Transfers von Zachary Athekame (20) von YB zur AC Milan. Es war die Rede von einer Differenz von einer Million Franken im Feilschen um die Ablösesumme für den Genfer. Da finden sich zwei Klubs doch schnell – sollte man meinen. Nur: Die Forderung von YB lag nicht bei 10 Millionen, wie zu Beginn vermutet wurde, sondern bei 13! Und Milan bot erst 7, erhöhte dann auf 8 Millionen. Die Differenz lag also bei über 4 Millionen. Das ist dann happig!

Jetzt kommt neuer Schwung in die «Causa Zach». Milan soll nun etwas über 10 Millionen bieten. Doch YB-Sportchef Christoph Spycher pokert weiter und will sich nicht gross bewegen. YB bezeichnet ja den Rechtsverteidiger als grosses Juwel. Wenn sich Spycher da bloss nicht verpokert. 10 Millionen für einen Mann, der noch nicht mal eine ganze Saison in der Super League hinter sich hat, ist doch eine tolle Summe. Sollte man meinen.

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