Sperren, Verletzungen, Disziplinarprobleme
Der FCB will endlich seinen Lugano-Fluch besiegen

Die letzten vier Duelle gegen Lugano hat Basel allesamt verloren. Dabei lief allerdings auch einiges gegen den FCB.
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Der FCB hat nur eines der letzten neun Spiele gegen Lugano gewonnen.
Foto: Daniela Frutiger/Freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCB will Lugano-Fluch brechen: Vier Spiele, vier Niederlagen in 2024
  • Thierno Barry fehlte in drei von vier Partien in der Startelf
  • Beim letzten Auswärtsspiel fielen 13 FCB-Spieler verletzungsbedingt aus
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Lucas WerderReporter Fussball

Der Begriff «Fluch» wird im Sportjournalismus schon fast inflationär verwendet. Wenn der FC Basel zum Start in die Rückrunde gegen Lugano ran muss, hat der Begriff aber für einmal seine Berechtigung. Die desaströse FCB-Bilanz gegen die Tessiner im Jahr 2024: Vier Spiele, vier Pleiten. Doch nicht nur die Resultate lassen die Duelle gegen Lugano aus Sicht der Bebbi wie verflucht scheinen, sondern auch die Umstände.

Thierno Barry (22), der im vergangenen Jahr die mit Abstand meisten Basler Tore erzielt hatte, fehlte in drei der vier Partien in der FCB-Startelf. Zweimal, weil ihn Fabio Celestini (49) rasierte, nachdem der Franzose wiederholt zu spät im Training erschienen war. Ein weiteres Mal musste Barry gelbgesperrt zuschauen.

Dreizehn Verletzte beim letzten Auswärtsspiel

Damit war er allerdings nicht der einzige FCB-Profi, auf den der Trainer Anfang April beim Gastspiel im Cornaredo verzichten musste. Neben Barry sass auch Leon Avdullahu (20) eine Sperre ab. Hinzu kamen zwölf (!) weitere Spieler, welche die Reise ins Tessin verletzungsbedingt nicht antreten konnten. Nach acht Minuten krachte dann auch noch Dominik Schmid (26) in eine Werbebande und musste benommen vom Platz.

Im neuen Jahr soll der Basler Lugano-Fluch endlich besiegt werden. «Bis jetzt waren diese Woche alle Spieler pünktlich», sagt Celestini. «Und auswärts in Lugano haben wir auch schon gewonnen.» Damit bezieht sich der FCB-Trainer auf den 3:1-Erfolg im Dezember 2023. Es ist allerdings der einzige Sieg aus den vergangenen neun Begegnungen mit den Bianconeri.

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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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