«Ich bin sehr glücklich in Basel»
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Cabral nach 4-Tore-Show:«Ich bin sehr glücklich in Basel»

«Solange ich hier bin ...»
Jetzt spricht FCB-Sturmgranate Cabral über seine Zukunft

Arthur Cabral (23) tanzt gegen Servette Samba und Coach Rahmen hebt trotz 5:1-Gala den Mahnfinger.
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Tormaschine: Arthur Cabral.
Foto: Marc Schumacher/freshfocus
Stefan Kreis

Kurz vor dem Pausenpiff knallts! Philippe Senderos, der sonst so besonnene Sportdirektor der Genfer, verliert auf der Pressetribüne die Nerven. Mit der Faust schlägt er auf den Tisch, dabei stehts zu jenem Zeitpunkt erst 0:1. Doch Senderos, der langjährige Verteidiger, scheint das sich anbahnende Ungemach zu spüren. Sieht, dass seine Defensive heillos überfordert ist.

Vor allem Arthur Cabral kriegt Servette zu keinem Zeitpunkt in den Griff. Viermal steht der Name des Brasilianers am Ende der Partie auf der Anzeigetafel, nach Schlusspfiff tritt der 23-Jährige mit breitem Grinsen vor die Medien, unterm Arm der Matchball, der einen besonderen Platz erhalten wird. «Es ist das erste Mal, dass ich vier Tore erzielt habe», sagt Cabral. Dass er mit jedem Treffer seinen Marktwert steigert, ist klar. An Spekulationen will er sich aber nicht beteiligen: «Ich fühle mich in Basel sehr wohl und solange ich hier bin, werde ich mein Leben für diesen Verein geben.»

Rahmen fordert Demut

Sein Trainer, Patrick Rahmen, sagt: «Arthur hat einen guten Lauf und extrem viel Freude auf dem Feld. Er macht Wege, die er nicht immer gemacht hat und hat die Lust am Laufen gefunden.» Er habe das gemeinsam mit seinem Stürmer angeschaut, so Rahmen: «Wenn er die Aufwände nimmt, kommt ihm das bei den Skorerpunkten zugute.» Und wie: Acht Tore und fünf Assists hat Cabral in den ersten sechs Pflichtspielen schon gebucht, hätte er auch den zweiten Penalty geschossen, wären es wohl noch mehr gewesen.

Stattdessen schiesst der erst 19-jährige Sebastiano Esposito. Oder präziser: Er lupft den Ball stinkfrech ins Netz. Eine Aktion, die bei Rahmen nicht unbedingt für Begeisterungsstürme sorgt. Trotz 5:1-Triumph, dem sechsten Pflichtspielsieg in Folge, sagt Rahmen, dass man demütig bleiben müsse. «Wir hatten in der letzten Saison 31 Punkte Rückstand auf YB, das dürfen wir nicht vergessen. Es kommen auch wieder andere Zeiten.»

Andere Zeiten sinds derzeit auch für Senderos. In der letzten Saison liefs rund, nun knallts schon vor der Pause.

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28
75
2
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38
25
70
3
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38
17
67
4
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38
23
63
5
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38
-3
56
6
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38
11
55
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10
53
2
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8
53
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-14
42
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