Sion gegen Zenit
So lief das umstrittenste Testspiel des Jahres

Das umstrittenste Testspiel eines Schweizer Klubs in diesem Sommer ist offiziell über die Bühne gegangen. Davor wird das internationale Treffen zwischen Zenit St. Petersburg und Sion mit Nationalhymnen auf befremdliche Art und Weise zelebriert.
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Die Sion-Akteure klatschen nach der Schweizer Hymne.
Foto: Screenshot vkvideo.ru

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Sion verlor das umstrittene Spiel gegen Zenit St. Petersburg
  • Die Walliser Spieler wurden königlich in Russland empfangen
  • Antrittsgage von rund 300'000 Schweizer Franken für Sion
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Lino DieterleRedaktor Online Sport

Gross war er, der Aufschrei in der Schweiz, als Sions Pläne für ein Testspiel gegen den russischen Spitzenklub Zenit St. Petersburg an die Öffentlichkeit gerieten. Am Mittwochabend – 18 Uhr Schweizer Zeit – ging das umstrittene Freundschaftsspiel dann auch über die Bühne.

Um die 40'000 Zuschauer wurden erwartet, wie Christian Constantin gegenüber «Le Matin» im Vorgang der Partie erklärt hatte. Der Sion-Präsident, der selbst nicht nach Russland mitgereist war, erklärte darin auch, dass seine Spieler in Russland «königlich» empfangen worden seien. «Russische Verantwortliche hatten Fotos der Spieler über ihren Plätzen in der Garderobe aufgehängt. Diese Geste wurde sehr geschätzt.»

Hymnen vor Anpfiff

Von den Garderoben gings raus in die Gazprom Arena in St. Petersburg. Fassungsvermögen: 68'500 Zuschauer. Und die beiden Haupttribünen waren tatsächlich ordentlich gefüllt, wie über einen russischen Livestream zu erkennen war. Bevor es sportlich losging, wurde das internationale Klub-Testspiel erst einmal auf etwas befremdliche Art und Weise zelebriert – mit der Schweizer und russischen Nationalhymne.

Und das Resultat? Zenit St. Petersburg führte früh mit 2:0, Sion liess sich aber nie gehen und konnte über die 90 Minuten gesehen zweimal verkürzen. Am Ende setzte sich der russische Grossklub mit 5:2 durch. Sion bleibt neben der Reiseerfahrung und der Kritik der letzten Wochen auch die Antrittsgage von rund 300'000 Schweizer Franken.

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