Neue Chefin nach sieben Monaten wieder weg
FC Thun krempelt Organisation um

Nach dem Aufstieg in die Super League und dem perfekten Saisonstart kündigt der FC Thun in einer Medienmitteilung an, seine Strukturen weiter zu professionalisieren.
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Der FC Thun stellt sich in seiner Organisation neu auf.
Foto: Urs Lindt/freshfocus

Erst im Januar dieses Jahres zum FC Thun gestossen, gibt CEO Annelis Straubhaar ihr Amt beim Aufsteiger nach etwas mehr als sieben Monaten bereits wieder ab. Straubhaar entschied sich aufgrund einer organisatorischen Neuausrichtung, den Klub aus dem Berner Oberland zu verlassen.

Künftig werden die Bereiche Marketing, Vertrieb, Human Resources und IT an die Thuner Uxan Sports AG ausgelagert. Die operative Gesamtleitung liegt nun beim Investor und VR-Delegierten Beat Fahrni, der den Klub seit seinem Einstieg im Frühling 2024 bereits in mehreren Bereichen umgekrempelt hat.

«Mit der Neuausrichtung fokussiert sich der FC Thun konsequent auf den Sportbereich, was die Rahmenbedingungen für seine Männer-, Frauen- und Nachwuchsteams weiter verbessert», äussert sich VR-Präsident Andres Gerber in der Medienmitteilung zu den Veränderungen beim FCT. 

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
27
33
64
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
27
20
50
3
FC Lugano
FC Lugano
27
11
46
4
FC Basel
FC Basel
27
6
43
5
FC Sion
FC Sion
27
9
41
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
27
3
39
7
FC Luzern
FC Luzern
27
2
33
8
FC Zürich
FC Zürich
27
-14
31
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
27
-4
30
10
Servette FC
Servette FC
28
-7
30
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
27
-12
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
28
-47
15
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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