Loretz mit Top-Reflexen – Rrudhani beinahe mit direkter Ecke
3:07
Lausanne – Luzern 0:0:Loretz mit Top-Reflexen – Rrudhani fast mit direkter Ecke

Nach schwierigen Monaten
Luzerner Eigengewächs Ottiger wieder im Aufwind

Luzerns Rechtsverteidiger Severin Ottiger (21) hat in Lausanne überzeugt. Trainer Mario Frick lobt das Eigengewächs für seine starke Leistung und den Beinahe-Traumtreffer. Trotz Sperre gegen den FCZ scheint Ottiger vor mehr Einsatzzeit zu stehen.
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Severin Ottiger hat in Lausanne eine Chance von Beginn weg gekriegt.
Foto: Freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Severin Ottiger überzeugt bei Luzerns Unentschieden gegen Lausanne
  • Trainer Frick lobt Ottigers Leistung und gibt ihm mehr Einsatzzeit
  • 21-jähriger Rechtsverteidiger verpasst knapp ein Traumtor zehn Minuten vor Spielende
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Viele neue Erkenntnisse hat das erste Spiel des Jahres aus Luzerner Sicht nicht geliefert. Zu defensiv war die Mannschaft von Mario Frick (50) ausgerichtet, zu wenig Spielfreude zeigte sie. Zudem war von den vielen Rückkehrern nach Verletzungen wenig bis gar nichts zu sehen.

Positive Eindrücke gibt es aber trotzdem zu vermelden. Und es ist nicht nur der Punktgewinn auf fremdem und schwierigem Terrain. Sondern vielmehr die Leistung von Severin Ottiger (21). Der Rechtsverteidiger stand in Lausanne etwas überraschend in der Startelf. Zumal er in dieser Saison bislang zuvor nur viermal von Beginn weg ran durfte.

Ottigers Traumschuss mit dem schwachen Fuss

«Er hat es absolut verdient und hat seinen Job gut gemacht», lobt Trainer Frick das Luzerner Eigengewächs. Wie sich Ottiger die Startelf-Nomination verdient hat? «Er hatte einen riesigen Anteil an der verrückten Wende in Winterthur kurz vor Weihnachten mit seinem Tor zum 3:3. Das gab ihm eine breite Brust. Und auch die Vorbereitung war gut.»

Um ein Haar hätte Ottiger seine Leistung in Lausanne mit einem Traumtor gekrönt. Zehn Minuten vor Schluss schlenzt er mit seinem schwächeren linken Fuss den Ball Richtung obere linke Torecke. Lausanne-Goalie Karlo Letica (27) fliegt aber durch den Lausanner Nachthimmel und kann den Ball noch vor dem Pfosten wegkratzen.

Der Kampf zurück

Aber auch so lässt sich Ottigers Auftritt sehen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass er sportlich nicht einfache Monate hinter sich hat. Das vergangene Jahr war von Höhen und Tiefen geprägt. Oft hat ihn Frick sogar zur Pause ausgewechselt, weil er mit ihm nicht zufrieden war. Den Stammplatz hat er deshalb schon vor einer ganzen Weile an Captain Pius Dorn (28) verloren, obwohl Frick den Deutschen eigentlich lieber als Achter einsetzt. Und auch in der U21-Nati war Ottiger zuletzt nicht mehr immer gesetzt.

Jetzt scheint Frick seinem Rechtsverteidiger Ottiger wieder mehr Einsatzzeit geben zu wollen. Und der frühere FCL-Junior will mit viel Herz den Stammplatz definitiv zurückerobern. Allerdings nicht gegen den FCZ kommende Woche. «Leider ist er gesperrt», sagt Frick. Denn die Verwarnung Ottigers in der 95. Minute war die vierte in dieser Saison. Spätestens gegen St. Gallen – eine Woche später – wird der Surseer wieder dabei sein.

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