Kryeziu-Blackout sorgt bei Winti für Lichterlöschen
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Highlights im Video:Kryeziu-Blackout sorgt bei Winti für Lichterlöschen

«Liegt an ihnen»
Winti-Coach Rahmen stellt seine Stürmer in den Senkel

Wo soll Winterthur-Trainer Patrick Rahmen mit der Fehleranalyse beginnen? Diesmal ganz vorne – trotz der nächsten drei Gegentore.
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Hunziker (r.) sieht im Duell mit Thuns Bamert kein Land. Das ärgert den Coach.
Foto: Mike Wiss/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Das soll das FCW-Sturmduo besser machen
  • Coach Rahmen findet harte Worte für seinen Goalgetter
  • Dank GC gibt es für Winti noch eine kleine Hoffnung
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Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Der Starkregen in Winterthur hat sich vom ramponierten Acker verzogen – nun hagelt es hohe Niederlagen. 1:12 ist das Torverhältnis des Schlusslichts aus den letzten drei Spielen. Rechts oder links vom Doppelpunkt mit der Fehlersuche anfangen?

Patrick Rahmen (56) tut es links. Der Winti-Coach stellt beim Nachholspiel gegen Thun (0:3) mit Hunziker und Burkart sogar zwei Stürmer auf, diese bleiben aber blass. Wie sehen die Pläne von Rahmen aus, um sie in Zukunft besser in Szene zu setzen? «Das liegt vor allem an ihnen», antwortet dieser. «Dass sie die Bälle besser halten. Bei den langen Bällen, vor allem zu Andrin Hunziker, muss er sich stärker wehren, er muss mehr Verdrängung haben. Er ist grösser als seine beiden Gegenspieler. Da hätte ich mir gewünscht, dass wir mehr im Ballbesitz bleiben.» Eine klare Botschaft vom Coach an seinen einzigen Spieler mit mehr als drei Saisontoren (8).

«Sehr ärgerlich und zu einfach»
1:13
Rahmen über Thuns Doppelschlag:«Sehr ärgerlich und zu einfach»

Die Abwehr? «Bis zum 0:1 haben wir es gut verteidigt. Es hat keine klaren Torchancen gegeben. Wie dann das 0:1 und schnelle 0:2 passiert sind, ist sehr ärgerlich. Da müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen», sagt Rahmen. Er meint damit nicht nur die Abwehrkette. «Beim ersten Gegentor waren wir zum Beispiel im Mittelfeld zu passiv.»

Wie sieht der Strohhalm aus, an den sich Winti klammert?

Sieben Punkte Rückstand auf den Barrageplatz. Die Hoffnung schwindet. Luca Zuffi (35) spricht von einem «Wunder», an das man noch glaubt. Immerhin: Nach langwieriger Krankheit im Januar tastet sich der Ex-Nationalspieler beim Startelf-Debüt im neuen Jahr langsam wieder an die Chefrolle im Mittelfeld heran.

Rahmen wird konkreter: «Wir haben noch zweimal gegen GC zu spielen. Mit dem Punkteschnitt, seitdem ich die Mannschaft übernommen habe, wären wir zwei Punkte hinter GC.» In der Realität sind es aber sieben. Die einzig wirklich gute Figur machen bei Winterthur aktuell die Fans, die trotz tiefem Abstiegssumpf immer noch in Scharen erscheinen (7300 an einem Mittwoch) und in der kämpferischen ersten Halbzeit die gelungenen Abwehraktionen des FCW wie eigene Tore feiern.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
33
24
60
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
FC Sion
FC Sion
33
16
52
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
33
5
48
7
FC Luzern
FC Luzern
33
3
40
8
Servette FC
Servette FC
33
0
40
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
33
-10
39
10
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
12
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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