«Ich hätte es gerne anders gehabt»
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YB wird vom Sofa aus Meister:«Ich hätte es gerne anders gehabt»

«Jä nu, nämers halt»
YB-Fans wären lieber im Stadion Meister geworden

Riesenparty in Bern wegen des 13. Meistertitels? Fehlanzeige! Man wäre lieber in einem Stadion Meister geworden.
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So feiern die YB-Spieler den Meistertitel
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Berner sind «Sofa-Meister»:So feiern die YB-Spieler den Meistertitel
Alain Kunz

Stadionrestaurant Eleven im Stade de Suisse Wankdorf. Überfüllt sieht anders aus. Und man ist nicht angespannt, sondern lümmelt sich in den zahlreichen Sofas des Restaurants. Das passende Ambiente für einen Sofameister...

Erstaunlich ist: Die YB-Fans ärgern sich über die zahllosen vergebenen FCB-Chancen. Denn der Tenor ist einhellig. Meister in einem Spiel zu werden, ist doch viel schöner. «Jä nu, nämers halt», sagt einer, als die Nachspielzeit läuft. «Typisch Basel. Die sind vorne so schwach und machen nicht mal ein Tor gegen den Letzten. Wir hingegen machen Tore. Und deshalb sind wir Meister. Und nicht die», sagt ein anderer.

Oliver Hänni aus Bern sagt denn auch, es sei schon speziell gewesen, so Meister zu werden: «Ich gehe nach Zürich ans Spiel und es wäre schöner gewesen, dort diesen Meistertitel zu erleben.» Und sein Kollege Oliver Eberli auch aus Bern: «Vor dem Spiel war ich auch nicht ganz sicher, dass wir Meister werden würden. Unglaublich, wie das gelaufen ist. Es muss halt so sein. Wir sind deutlich besser als Basel. Jetzt gehen wir dennoch feiern nach Zürich. Wir sind klar die Nummer eins der Schweiz und werden es auch bleiben.»

«Auf die nächsten 10 Meistertitel!»
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Josi, Stucki & Co. gratulieren:«Hopp YB – auf die nächsten 10 Meistertitel!»

Mittlerweile stimmen ein paar Fans doch die Meisterhymne «Fuessball-Schwiizermeischter BSC» an. Und draussen auf dem Stadion-Vorplatz wird der eine oder andere Vulkan gezündet. Nun denn, so geht das eben, Sofa-Meister. Und eine Freinacht hat die Stadt Bern auch nicht bewilligt. Allerdings in Absprache mit YB. Eben: Sofa-Meister ist halt so. Und Zeit für Party ist am Sonntag noch genug. Denn dann ist Freinacht in Bern.

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
36
33
74
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
36
23
66
3
FC Lugano
FC Lugano
36
13
63
4
FC Sion
FC Sion
36
23
61
5
FC Basel
FC Basel
36
3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
36
6
51
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
36
6
47
2
Servette FC
Servette FC
36
4
47
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
36
-10
42
4
FC Zürich
FC Zürich
36
-20
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
36
-29
27
6
FC Winterthur
FC Winterthur
36
-52
23
Relegation Play-Offs
Abstieg
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