Bei diesem Kabwit-Tor sieht FCZ-Goalie Huber gar nicht gut aus
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«Inakzeptabler Auftritt»
FCZ-Trainer Hediger redet nach Pleite gegen Luzern Klartext

Der FC Zürich erleidet eine 1:4-Blamage gegen Luzern. Trainer Dennis Hediger spricht von einer Nichtleistung, einem Warnschuss und fordert vor dem Derby gegen GC eine klare Reaktion seiner Mannschaft.
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Da möchte Dennis Hediger wohl lieber nicht hinschauen.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCZ verliert 1:4 gegen FC Luzern, Trainer Hediger fordert klare Reaktion
  • Alexander Hack wurde geschont, soll gegen GC wieder starten
  • Vorsprung auf Barrageplatz beträgt nur noch sieben Punkte
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Es ist ein gebrauchter Abend für den FCZ. Die Gesichter sind lang, die Ratlosigkeit gross. Niemand findet eine schlüssige Erklärung für das, was sich auf dem Platz abgespielt hat – ausser, dass der Auftritt inakzeptabel war. Trainer Dennis Hediger (39) spricht nach der 1:4-Niederlage gegen den FC Luzern von einem Warnschuss. Vielleicht war es sogar mehr als das.

«Nur ein Derbysieg kann das wieder gut machen»
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FCZ nach Luzerner 1:4-Klatsche:«Nur ein Derbysieg kann das wieder gut machen»

«Wenn nach heute Abend jemand nicht verstanden hat, dass eine solche Leistung meilenweit von unseren Ansprüchen entfernt ist, dann ist dieser Person nicht mehr zu helfen», sagt Hediger deutlich. Für den FCZ steht einiges auf dem Spiel. Zwar beträgt der Vorsprung auf den Tabellenkeller noch sieben Punkte, doch gerade in dieser verrückten Liga kann sich das schnell ändern.

Warum sass Hack auf der Bank?

In sechs Tagen wartet das Derby gegen GC. «Nach einem solchen inakzeptablen Auftritt haben wir bei den Fans etwas gutzumachen», stellt Hediger klar. Alles andere als ein Sieg wird im Umfeld kaum akzeptiert. Zumal bei einer weiteren Niederlage der Vorsprung auf den Barrageplatz auf nur noch vier Punkte schmelzen würde.

Nach der Pleite gegen Luzern stellt sich dennoch die Frage: Wie richtet Hediger diese Mannschaft in wenigen Tagen wieder auf? Klar ist, dass Neuzugang Alexander Hack (32) gegen die Hoppers wieder in die Startelf rücken dürfte. Gegen Luzern hatte der Trainer den Deutschen – der drei Tage zuvor gegen Winterthur überzeugt und Ruhe in die Defensive gebracht hatte – aus Gründen der Belastungssteuerung geschont. Eine Entscheidung, die im Nachhinein nicht aufging.

«Die Basics haben gefehlt»

«Alex hat lange nicht gespielt. In dieser Englischen Woche wollten wir nicht riskieren, dass er sich wegen mangelnder Erholung eine Verletzung zuzieht und im schlimmsten Fall bis Saisonende ausfällt. Wir haben uns für Frische entschieden – leider ist der Plan nicht aufgegangen», erklärt Hediger.

Doch an einer einzelnen Personalie lässt sich diese Nichtleistung gegen Luzern, wie es Hediger selbst nennt, nicht festmachen. «Wir sind nach dem Spiel gegen Winterthur weder besser noch schlechter geworden. Gegen Luzern haben die Basics gefehlt», sagt der Trainer. In der Kabine sei es bereits in der Halbzeit laut und deutlich geworden. Letztlich musste er aber einsehen: «Wir waren schlicht nicht fähig, mehr abzuliefern», so Hediger.

Spätestens im Derby gegen GC muss der FCZ eine Antwort liefern. Ohne Wenn und Aber.

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Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
38
28
75
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
38
25
70
3
FC Lugano
FC Lugano
38
17
67
4
FC Sion
FC Sion
38
23
63
5
FC Basel
FC Basel
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56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
38
11
55
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
38
10
53
2
Servette FC
Servette FC
38
8
53
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
38
-14
42
4
FC Zürich
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38
-23
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
38
-26
33
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FC Winterthur
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38
-56
23
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