Hoppers vor Krimi-Wochen
Diese Bilanz muss GC im Abstiegskampf Angst machen

Für GC geht es in die entscheidenden Wochen. Das Spiel gegen Yverdon am Samstag ist für die Hoppers der erste von sieben Finals im Kampf gegen den Abstieg.
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Für GC beginnen die entscheidenden Wochen im Kampf um den Klassenerhalt.
Foto: Pius Koller

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • GC startet entscheidende Wochen im Abstiegskampf mit Spiel gegen Yverdon
  • Trainer Oral sieht Sieg gegen Luzern als Motivation für kommende Herausforderungen
  • Zwei Stürmer gesperrt, Captain Abrashi könnte nach Auszeit zurückkehren
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Julian SigristRedaktor Sport

Mit dem Spiel gegen Yverdon am Samstag (18.00 Uhr) wird es für GC richtig ernst. 

Nach der Auswärtspartie gegen die Waadtländer ist der Tabellenletzte aus Winterthur im Letzigrund zu Gast, danach folgen die fünf Spiele in der Relegation-Group. Sieben Begegnungen, die über die künftige Ligazugehörigkeit entscheiden.

Schlechte Bilanz gegen Kellerteams

Ein Problem: Gegen die Teams, die aktuell in der unteren Tabellenhälfte zu finden sind, sieht die Bilanz düster aus. Gegen Sion holten die Hoppers zwar sieben Punkte, gegen alle anderen sind sie noch sieglos. Zu diesem Problem und der Wichtigkeit der kommenden Wochen sowie einem möglichen Barrage-Heimspiel in Yverdon will GC-Trainer Thomas Oral (51) keine Auskunft geben: «Unser Fokus liegt nur auf dem Spiel gegen Yverdon.»

In dieses gehen die Zürcher mit Rückenwind. Den 3:1-Sieg gegen Luzern letzte Woche beschreibt Oral als «Balsam für die Seele». Gegen die Waadtländer dürften die Hoppers nun keinen Millimeter nachlassen. «Es wird ein heisser Tanz. Yverdon hat sich in der Winterpause sehr gut verstärkt und in den letzten Wochen auch immer gut performt.»

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Fragezeichen um Abrashi

Nicht mittanzen darf Orals Sturmduo. Sowohl Bayern-Leihgabe Nestory Irankunda (19) als auch Top-Torschütze Adama Bojang (20) fehlen gelbgesperrt. Der Deutsche sieht in seinem Kader aber genügend Alternativen: «Wir haben in den letzten Wochen immer wieder ein paar Spieler ersetzen müssen. Young-Jun Lee (21) ist wieder zurück, Nikolas Muci (22) ist bereit. Wir werden im Training sehen, wo wir stehen und wie wir das Ganze angehen.»

Bereits in den letzten beiden Partien nicht auf dem Platz stand Captain Amir Abrashi (35). Zweimal sass der Mittelfeldspieler 90 Minuten auf der Bank. Laut Oral hatte das auch gesundheitliche Gründe. Immer wieder habe Abrashi leichte Verletzungsprobleme gehabt. «Deshalb hat er mal eine kleine Auszeit gebraucht.» Trotzdem ist er für den 51-Jährigen einer der wichtigsten Spieler im Kader. «Amir ist eine absolute Identifikationsfigur. Ich werde nie ganz auf ihn verzichten.»

Gut möglich, dass der GC-Captain zum Start des Abstiegs-Krimis wieder auf dem Platz stehen wird.

«Nur Amir kann das noch vorleben»
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Salatic über GC-Identität:«Nur Amir kann das noch vorleben»
Brack Super League 25/26 - Meisterrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
38
28
75
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
38
25
70
3
FC Lugano
FC Lugano
38
17
67
4
FC Sion
FC Sion
38
23
63
5
FC Basel
FC Basel
38
-3
56
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
38
11
55
Champions League-Qualifikation
Conference League Qualifikation
Brack Super League 25/26 - Relegationsrunde
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Luzern
FC Luzern
38
10
53
2
Servette FC
Servette FC
38
8
53
3
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
38
-14
42
4
FC Zürich
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38
-23
38
5
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
38
-26
33
6
FC Winterthur
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38
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23
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