GC-Fan Roman Kilchsperger erklärt seine FCZ-These
0:58
«Zürich kann Meister werden»:GC-Fan Kilchsperger erklärt gewagte FCZ-These

Es geht ums Jammern
GC-Fan Kilchsperger stellt gewagte These zum FCZ auf

Nach einer schwierigen Woche setzt der FC Zürich in Lugano ein 3:0-Ausrufezeichen. Der Sieg bringt den FCZ zurück über den Strich – und auch mitten ins Titelrennen?
Kommentieren
1/6
Nach einer erneut turbulenten Woche beim FCZ jubelt man im Tessin über ein dominantes 3:0 beim Meisterfavoriten.
Foto: Marc Schumacher/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FCZ besiegt Lugano 3:0 und ist zurück im Schweizer Titelrennen
  • Trainer Ricardo Moniz motiviert Team nach Cup-Niederlage für Sieg gegen Lugano
  • Youngsters wie Junior Ligue, Cheveyo Tsawa und Jahnoah Markelo verbessern sich stetig
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.
11_TobiasWedermannKommentar1_11_Kommentar1_Tobias_Wedermann_2024-16361.jpg
Tobias WedermannFussballchef

Achter Platz unter dem Strich, unglückliches Cup-Aus gegen YB – die vergangene Woche drohte für den FC Zürich und seine Ziele Europacup zum Desaster zu werden. Trainer Ricardo Moniz war nach der Cup-Niederlage am Donnerstag am Boden zerstört, musste sein Team und sich selber innert zwei Tagen wieder aufrappeln – und wie 3:0 besiegte der FCZ den Titelfavoriten Lugano im Tessin. Statt Desaster-Woche ist der FCZ nun wieder über dem Strich – und gar zurück im verrückten Schweizer Titelrennen?

«Ich habe meine These aufgestellt, dass Züri noch Meister werden kann», sagt Moderator Roman Kilchsperger, der am Montag bei Blick-Fussballchef Tobias Wedermann im Podcast «FORZA!» zu Gast war. «Während alle anderen Teams jammern, blenden sie alle Sorgen aus und finden sich selber einfach super», so Kilchsperger. Mit dieser Einstellung könne in der Liga noch sehr viel gehen. Die nächsten Gegner heissen Servette und Luzern. «Gewinnt man diese Spiele, ist man plötzlich mehr als nur dabei», findet auch Blick-Fussballchef Wedermann.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Während der grössere Kaderumbruch beim FCZ mitten in der Winterpause schon als Abbruch gesehen wurde, blühen diese Spieler nun auf. «Die Formkurve zeigt in eine Richtung: Steven Zuber spielte zuletzt überragend und all die Youngsters um Junior Ligue, Cheveyo Tsawa oder Jahnoah Markelo werden besser und besser und besser», fasst Wedermann zusammen. Und bei einem weiteren Entwicklungspunkt sind sich Kilchsperger und Wedermann bei «FORZA!» einig: «Der FCZ spielt guten und attraktiven Fussball.» 

Welche Klubs die beiden noch im Titelrennen vorne sehen, was sie über das Auf und Ab bei YB denken und wie sie die bevorstehenden Achtelfinals in der Champions League tippen, gibts jetzt ab sofort auf allen Podcastplattformen, Blick.ch und YouTube.

Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
29
34
68
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
29
23
54
3
FC Lugano
FC Lugano
29
10
49
4
FC Basel
FC Basel
29
4
46
5
FC Sion
FC Sion
29
8
42
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
29
3
42
7
FC Luzern
FC Luzern
29
3
36
8
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
29
-2
36
9
Servette FC
Servette FC
29
-6
33
10
FC Zürich
FC Zürich
29
-16
31
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
29
-14
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
29
-47
16
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen