FCSG-Präsident im Schuss
So antwortet Hüppi auf die Meisterfrage

Wen Espen-Präsident Hüppi in seinen Ferien besuchte. Und welchen Vorteil seine St. Galler gegenüber der Konkurrenz haben.
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Gut gelaunt: Matthias Hüppi (r.) unterhält sich beim Trainingsauftakt mit den St.Galler Fans.
Foto: freshfocus
Stefan Kreis

Braungebraunt und voller Energie: FCSG-Präsident Matthias Hüppi sieht aus, als habe er die Sommerpause am Strand verbracht. Hat er natürlich nicht. Weil das im hektischen Fussballgeschäft gar nicht möglich sei. «Man kann nicht einfach drei Wochen lang den Schirm zu tun, das funktioniert nicht», sagt Hüppi.

Er sei eine Woche lang unterwegs gewesen, habe seine Tochter in Frankreich besucht, danach sei es nahtlos weitergegangen. Die Kaderplanung der St. Galler? Scheint wohl auch deshalb bereits einen Monat vor Saisonstart abgeschlossen. «Wir werden alles dafür tun, dass wir die Mannschaft grosso modo zusammen halten können», so Hüppi. Was ein nicht zu unterschätzender Vorteil wäre. Weil man im Gegensatz zur Konkurrenz aus Bern, Basel und Zürich keinen Umbruch meistern müsste.

«Wir verscherbeln keine Spieler»

Zwar verliert der FCSG mit Lungoyi, Abaz, Jankewitz, Toma, Cabral, Clément und Diarrassouba gleich sieben Spieler. Die Achse aber ist noch da. Zudem haben sich die Ostschweizer mit Randy Schneider vom FC Aarau verstärkt.

Und falls doch noch Angebote für Spieler wie Leonidas Stergiou (20) oder Lawrence Ati Zigi (25) reinflattern? «Dass die eine oder andere Personalie Interesse wecken könnte, ist klar. Aber wir verscherbeln sicher keine Spieler», sagt Hüppi.

Auch, weil man wirtschaftlich keinen Zwang habe, die Juwelen unter Marktwert abzugeben. Das liegt an der herausragenden Unterstützung aus der Region, zuletzt war der Kybunpark meist ausverkauft. Ob es in der neuen Saison so weitergeht? Hüppi: «Es ist wichtig, dass die Erinnerung an die wirklich brillanten Spiele der Rückrunde wach bleibt. Damit wir diese ausnutzen, um weiterzufliegen.»

Bis zum Meistertitel? «Davon spricht bei uns niemand. Das ist kein Thema», sagt Hüppi. Ebensowenig wie das Interesse des FC Augsburg an Coach Peter Zeidler. «Solche Spekulationen muss man mit viel Gelassenheit verfolgen. Sie gehören zum Geschäft dazu.»


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Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
31
37
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
31
23
56
3
FC Basel
FC Basel
31
8
52
4
FC Lugano
FC Lugano
31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
31
5
46
7
FC Luzern
FC Luzern
31
6
39
8
Servette FC
Servette FC
31
-3
36
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
31
-8
36
10
FC Zürich
FC Zürich
31
-16
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
31
-23
24
12
FC Winterthur
FC Winterthur
31
-48
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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