Vor Kracher gegen Luzern
Zeidler schickt Giftpfeil gegen VAR Schärer

Ganze 3,3 Treffer pro Spiel. Kein anderer Fan wie der des FC Luzern sieht so viele Tore pro Match. Achtung: Gegner St. Gallen ist immer noch sauer auf den VAR.
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Wieder keine weisse Weste: Luzern-Goalie Marius Müller kassiert beim 2:1 gegen den FC Zürich ein Tor.
Foto: Sven Thomann
Max Kern

Die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini ist die Schiessbude der Liga. Die Zahlen nach 23 Runden lauten 39:36 Tore. Nur YB (41 Tore) hat zwei Treffer mehr erzielt als die Innerschweizer, nur Schlusslicht Vaduz hat ein Tor mehr kassiert als der FCL. Espen-Trainer Peter Zeidler sagt dazu: «Wenn die Luzerner weniger Tore zugelassen hätten, wären sie ganz vorne – hinter YB.»

Zeidler ist auch am Freitag, zwei Tage nach dem unerklärlichen VAR-Entscheid beim 0:1 gegen Servette – aus Rot gegen Ondoua wurde nachträglich Gelb – immer noch angesäuert.

Zeidlers Giftpfeil gegen VAR Schärer

Schiedsrichterchef Dani Wermelinger sagt im «St. Galler Tagblatt»: «Die Intervention des Video Assistant Referee war nicht angebracht, weil es faktisch kein klarer und offensichtlicher Fehlentscheid von Schiedsrichter Lukas Fähndrich war. Das zeigte sich bei der internen Aufarbeitung nach Spielschluss rasch.» Er fügt an, dass es sogar nachzuvollziehen gewesen wäre, wenn Fähndrich die Rote Karte hätte stehen lassen.

Zeidler schickt am Freitag an der PK im Matchleibchen von Kreuzband-Opfer Alessandro Kräuchi nochmals einen Giftpfeil Richtung VAR Sandro Schärer ab: «Wenn du so als VAR entscheidest, verstehst du das Spiel und deine Rolle nicht. Wenn man etwas nicht versteht, kann man ja lernen. Schiedsrichter Fähndrich hat das Spiel gefühlt und dann Rot gegeben.»

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