Ex-Winterthurer
Gantenbein und Ltaief kriegen im Ausland neue Chance

Sie waren Stützen beim FC Winterthur und versuchen, sich im Ausland endgültig durchzusetzen. Adrian Gantenbein und Sayfallah Ltaief stehen vor ihrer zweiten Saison ausserhalb der Schweiz – in neuen Situationen mit gemischten Karten.
Kommentieren
1/4
Für Schalke zweimal in der Startelf: Adrian Gantenbein.
Foto: imago/RHR-Foto

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ein Blick auf drei ehemalige Winti-Stützen im Ausland
  • Gantenbein greift nach einem komplizierten Jahr an
  • Ltaief und Schättin starten bei einem neuen Klub
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
RMS_Portrait_AUTOR_465.JPG
Simon StrimerReporter & Redaktor Sport

Adrian Gantenbein (24) sagt es nach seinem ersten Jahr auf Schalke in der 2. Bundesliga selber: «Es war auf jeden Fall nicht so, wie ich es mir erwünscht habe. Aber das gilt auch für alle anderen. Wir hatten ganz andere Vorstellungen.» So bilanzierte der Ex-Winterthurer in diesen Sommer bei «Ruhr 24» nach seiner Rookie-Saison im Ausland.

Dem ehemaligen Winterthurer Vorlagen-König (7 in der Saison 2023/24) stand nach einer Verletzung oft ein Teenager vor der Sonne. Rechtsverteidiger Taylan Bulut (19) aus dem Schalke-Nachwuchs, der sogenannten «Knappenschmiede». Dieser wechselte vor drei Tagen jedoch für rund 6 Millionen Franken zu Besiktas Istanbul. Bahn frei also für Gantenbein?

Schon vor dem Abgang von Bulut hat sich Gantenbein wieder in die Startelf gespielt. Beim erfolgreichen Auftakt am 1. August gegen die Berliner Hertha fiel er auf (2:1). Die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» schrieb von einer Wende vom «Schalke-Flop zum Gewinner». Nun kursieren Gerüchte um einen Zuzug eines neuen Rechtsverteidigers als Ersatz für Bulut. Aber es sieht ganz danach aus, dass Gantenbein unter dem neuen Trainer Miron Muslic (42) zumindest gute Chancen erhält, sich auf Schalke durchzusetzen.

Auch sie waren Teamstützen bei Winterthur

Sayfallah Ltaief (25). Aus der Schweiz-Rückkehr, die im Raum gestanden ist, wurde doch nichts. Der Dribbelkünstler bleibt nach einer komplizierten Saison in Holland, allerdings nicht bei Twente Enschede, sondern leihweise neu bei Sparta Rotterdam. Da stand Ltaief, der bei Winterthur einst den Durchbruch geschafft hat, zweimal in zwei Spielen in der Startelf. Und beim 1:6 gegen PSV Eindhoven erzielte er das Ehrentor. Beim 2:1-Sieg gegen Utrecht spielte er durch. Für Winterthur erzielte der tunesische Nationalspieler in 127 Spielen 18 Tore.

Tobias Schättin (28). Ein neues Abenteuer beginnt auch für ihn, das Winti-Eigengewächs. Der Linksverteidiger ist nach seinem Abgang vom Jugendklub schon seit einigen Wochen auf Zypern, am Samstag startet er mit seinem neuen Klub Anorthosis Famagusta in die Saison.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Brack Super League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
FC Thun
32
36
71
2
FC St. Gallen
FC St. Gallen
33
24
60
3
FC Lugano
FC Lugano
33
12
57
4
FC Basel
FC Basel
32
8
53
5
FC Sion
FC Sion
33
16
52
6
BSC Young Boys
BSC Young Boys
33
5
48
7
FC Luzern
FC Luzern
33
3
40
8
Servette FC
Servette FC
33
0
40
9
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
33
-10
39
10
FC Zürich
FC Zürich
33
-18
34
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
33
-25
27
12
FC Winterthur
FC Winterthur
33
-51
19
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen