Loris Benito mit emotionalem Interview nach Lausanne-Sieg
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«Meine Dämonen überwunden»:Loris Benito mit emotionalem Interview nach Lausanne-Sieg

Ein Jahr nach Kreuzbandriss
YB-Captain Benito vergiesst Tränen nach Sieg gegen Lausanne

Ein Jahr nach seinem Kreuzbandriss kehrt Loris Benito (33) mit YB auf den Lausanner Kunstrasen zurück. Und sorgt nach dem ersten Berner Sieg des Jahres für einen emotionalen Moment.
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Loris Benito schliesst nach dem 2:1-Sieg seine Eltern in die Arme.
Foto: Claudio de Capitani/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Loris Benito kehrt nach Kreuzbandriss nach Lausanne zurück
  • Der YB-Captain zeigt starke Leistung im Spiel
  • Benito war 200 Tage verletzt und verpasste mögliche EM-Teilnahme
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Lucas WerderReporter Fussball

Klar, ist die Berner Erlösung nach dem 2:1 gegen Lausanne riesig. Der erste Vollerfolg in diesem Kalenderjahr ist aber nicht dafür verantwortlich, dass Loris Benito (33) nach Abpfiff die Tränen kommen. Der YB-Captain marschiert nach Abpfiff aus einem anderen Grund mit feuchten Augen in Richtung Haupttribüne und fällt dort seinen Eltern in die Arme.

Genau ein Jahr ist es her, dass sich der Benito das Kreuzband gerissen hat. Am 3. Februar, um genau zu sein. Im Stade de la Tuilière gegen Lausanne. In der Nachspielzeit bleibt Benito im Kunstrasen hängen und verdreht sich dabei das Knie. Es ist nicht die erste schwere Verletzung seiner Karriere. 2016 musste er sich schon einmal an Kreuzband und Meniskus operieren, fiel anschliessend Monate aus.

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Weniger heftig trifft ihn die Verletzung im vergangenen Jahr dadurch aber nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt spielt Benito eine derart überragende Saison, dass ihn Murat Yakin (50) kurz zuvor zum ersten Mal seit über zwei Jahren wieder für die Nati nominiert hat. Benito darf mit 32 Jahren völlig zurecht noch einmal von einer EM-Teilnahme träumen. Doch dann dieser Kreuzbandriss, der ihn für rund 200 Tage ausser Gefecht setzt.

«Stolz, wie ich mit inneren Dämonen umgegangen bin»

«Ich habe heute einen immensen Druck verspürt», erklärt Benito nach seiner geglückten Rückkehr auf den Lausanner Kunstrasen. «Ich musste mich mit meiner Angst auseinandersetzen und bin stolz, wie ich heute mit meinen inneren Dämonen umgegangen bin.» Auch dank eines starken Auftritts von Benito – von Blick gibt es die Note 5 – reisen die Berner trotz einer mässigen zweiten Halbzeit am Ende mit drei Punkten nach Hause. «Das tut sehr gut. Wir haben uns heute bewiesen, dass wir es können», sagt Benito.

Seine Mannschaft habe in den vergangenen Spielen verschiedene Gesichter gezeigt. «Wir waren teilweise auch dominant, haben unsere Chancen aber zu wenig genutzt», so der YB-Captain. «Wir wissen, dass wir den Knopf irgendwann lösen müssen. Ich hoffe, das ist heute der Fall gewesen.» Zumindest Benito selbst dürfte in den nächsten Wochen noch befreiter aufspielen.

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Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Thun
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31
37
71
2
FC St. Gallen
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31
23
56
3
FC Basel
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31
8
52
4
FC Lugano
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31
10
51
5
FC Sion
FC Sion
31
9
46
6
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31
5
46
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