Farkas erklärt den späten YB-Genickschlag
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Luzern gibt 3:1 aus der Hand:Farkas erklärt den späten YB-Genickschlag

«Das war nicht böse gemeint!»
So erklärt YB-Siebatcheu seinen provokanten Jubel in Luzern

YB-Doppelpacker Jordan Siebatcheu feiert sein erstes Tor gegen Luzern direkt vor dem Heimblock. Die FCL-Fans sind ausser sich! Was der Berner Stürmer dazu sagt.
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Jordan Siebatcheu läuft nach dem 3:3-Ausgleich vor die FCL-Fans.
Foto: Marc Schumacher/freshfocus

Jordan Siebatcheu macht dem Luzerner Auftaktfest einen fetten Strich durch die Rechnung! Sein Doppelpack in der Schlussphase bringt den Hexenkessel zum Verstummen. 4:3 für YB! Der Meister schnappt sich die drei Punkte in extremis.

Doch US-Stürmer Siebatcheu bringt die Heimfans nicht nur wegen seiner Tore gegen sich auf. Sie nehmen ihm auch den Jubel nach dem zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich übel. Diesen vollzieht er direkt vor der Kurve, mit Blick auf die FCL-Fans, die natürlich sofort auf 180 sind.

«Nach dem Spiel ist das wieder vorbei»

Eine bewusste Provokation? Nein, sagt Siebatcheu nach Abpfiff Gegenüber Blick. Er habe während des Spiels von den Fans schon ein wenig Bier abbekommen: «Da habe ich einfach darüber gelacht.» Das Tor zum 3:3 sei dann eine kleine Retourkutsche gewesen, provozieren habe er mit seinem Jubel aber nicht wollen: «Das war nicht böse gemeint!»

Beim 4:3 dreht er dann schneller ab, wird wenig später ohnehin von seinen Mitspielern begraben. Selbst Trainer David Wagner stürmt übers Feld und jubelt ausgelassen.

Ganz grundsätzlich, meint Siebatcheu noch ergänzend, könne es solche Reibereien zwischen Supportern und Spielern halt mal geben: «Aber nach dem Spiel ist das dann auch wieder vorbei.» (mpe)

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