«Beim letzten Aufeinandertreffen war er etwas angefressen»
Frick freut sich auf das grosse Wiedersehen mit Frei

Mario Frick und Alex Frei kennen sich schon seit vielen Jahren. Nun treffen sie erstmal als Trainer in der Super League aufeinander.
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Mario Frick freut sich auf das Spiel gegen Basel ...
Foto: Martin Meienberger/freshfocus
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Luzern gegen Basel ist auch das Duell zwischen Mario Frick (48) und Alex Frei (43). Die Trainer kennen sich gut. «Uns verbindet sehr viel», gibt der FCL-Coach am Dienstag an der Pressekonferenz preis.

Kennengelernt haben sie sich in der Saison 1997/98 beim FC Basel. Während Frick der gesetzte Stürmer war, ging Frei die ersten Schritte im Profigeschäft. «Alex kam sehr jung als 17-Jähriger in die 1. Mannschaft. Er hatte es in dieser Zeit sehr schwer. Ich habe mich damals um ihn gekümmert.»

Gemeinsam bestritten sie nicht viele Partien. Nur 270 Minuten über neun Spiele verteilt, standen die beiden gleichzeitig auf dem Platz. Im Sommer 1998 trennten sich ihre Wege. Aus den Augen haben sich der Rekordtorschütze Liechtensteins und jener der Schweiz nie verloren. «Auch, weil wir mit den Nationalmannschaften oft gegeneinander gespielt haben», erklärt Frick.

Als Trainer sind sie sich erst einmal begegnet – in der Challenge League. Frei als Wil- und Frick als Vaduz-Coach. «Es war ein verrücktes Spiel.» Bis zur 89. Minute führte Wil 2:1. Am Ende stand es 3:2 für Vaduz. «Entsprechend war Alex etwas angefressen.»

Das bessere Ende hatte Frick auch im letzten Jahr, als es um die Trainerstelle in Luzern ging. Frei gehörte lange zu den Top-Kandidaten für die Nachfolge des geschassten Celestini. Schliesslich entschieden sich die Innerschweizer aber für die liechtensteinische Lösung. Frei heuerte später in Winterthur an und wagte im Sommer den Schritt zum FCB.

Und jetzt kommt es zwischen Frick und Frei zum ersten Duell in der Super League.

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