Fazit:
Paris Saint-Germain siegt mit 6:3 beim Toulouse FC und gewinnt damit auch das dritte Ligaspiel der neuen Saison. Die Rouge-et-Bleu legten los wie die Feuerwehr und führten bereits nach 14 Minuten mit 3:0. Kurz vor der Pause hatte Le Téfécé dann die grosse Chance, auf 2:4 zu verkürzen. Sowohl der erste Elfmeter als auch dessen Wiederholung wurden aber vergeben. Als dann kurz nach Wiederanpfiff PSG auf 5:1 stellte, war die Messe an der Garonne gelesen. Bis auf das 6:1 durch João Neves passierte praktisch gar nichts mehr, ehe die Hausherren dann kurz vor Abpfiff noch einmal zu drei dicken Chancen kamen, von denen zwei sogar im Netz zappelten. Luis Enrique kann mit dem Auftritt seiner Elf zwar zufrieden sein. Damit, dass der Champions-League-Sieger aber so frühzeitig abgeschaltet hat, wird er sicherlich auch etwas hadern.
Spielende
Dicke Chance Toulouse! Was geht denn hier ab? Die Partie war vorbei. Beide Teams hätten sich die Hand darauf gegeben, wenn es ohne Nachspielzeit abgepfiffen worden wäre. Stattdessen verkürzen die Violets nun beinahe sogar noch auf 3:6, weil sich Cásseres Jr. sieben Meter vor dem PSG-Tor völlig frei zum Fallrückzieher hoch schrauben kann. Den Ball versenkt er jedoch knapp im Toraus.
Tooor für Toulouse FC, 3:6 durch Alexis Vossah
Zu Beginn der fünfminütigen Nachspielzeit gelingt den Violets nun sogar noch der Treffer zum 3:6, weil Paris Saint-Germain völlig abschaltet. Erst verliert Hakimi den Ball, ehe anschliessend auch noch Fabián Ruiz am eigenen Sechzehner pennt. Nutzniesser ist der eingewechselte Alexis Vossah, der den Ball an der Strafraumgrenze auf dem Silbertablett serviert bekommt, sich nicht zwei Mal bitten lässt und unten rechts mit einem satten Rechtsschuss verwandelt.
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
Tooor für Toulouse FC, 2:6 durch Yann-Alexandre Gboho
Die Gäste schalten ihrerseits etwas zu früh ab und mit einem Gegenstoss nach tiefem Ballgewinn gelingt Le Téfécé noch etwas Ergebniskorrektur. Aron Dønnum ist über rechts nicht zu stoppen, dringt in den Sechzehner ein und legt dann quer für den ungedeckten Yann-Alexandre Gboho, der den Ball aus fünf Metern nur noch über die Linie drücken muss. Eine leichte Übung.
Toulouse kommt praktisch gar nicht mehr an den Ball und wenn doch, dann ist das Leder stets rasch wieder weg. Die Parisiens hingegen drängen auf keine weitere Abschlüsse. Entsprechend wenig gibt es aus dem französischen Süden zu berichten.
Die Rouge-et-Bleu beissen sich noch einmal im gegnerischen Drittel fest, aber alle Anspielstationen sind gedeckt und auch der Weg zum Tor ist zugestellt. So kommt es immer wieder zu Quer- und Rückpässen, mit denen die Sekunden gemächlich verrinnen.
Gelbe Karte für Aron Dønnum (Toulouse FC)
Dønnum kommt im Zweikampf zu spät und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie.
Jetzt zeichnet sich Guillaume Restes immerhin noch einmal aus. Bei einem satten Ramos-Schuss von der Strafraumgrenze aus kann er den Ball um den Pfosten lenken. Die kurz ausgeführte Eckballvariante bringt anschliessend nichts weiter ein.
Mannschaft | SP | TD | PT | ||
|---|---|---|---|---|---|
1 | OSC Lille | 4 | 5 | 10 | |
2 | AS Monaco | 4 | 4 | 10 | |
3 | FC Stade Rennes | 4 | 3 | 10 | |
4 | Olympique Lyon | 4 | 4 | 8 | |
4 | Paris FC | 4 | 4 | 8 | |
6 | RC Strasbourg Alsace | 4 | 1 | 7 | |
7 | Paris Saint-Germain | 4 | 0 | 5 | |
7 | Stade Brestois 29 | 4 | 0 | 5 | |
9 | FC Lorient | 4 | 0 | 5 | |
10 | RC Lens | 4 | 1 | 4 | |
11 | Angers SCO | 4 | -1 | 4 | |
12 | Troyes AC | 4 | -5 | 4 | |
13 | Olympique Marseille | 4 | 0 | 3 | |
14 | Le Mans FC | 4 | -1 | 3 | |
15 | AJ Auxerre | 4 | -6 | 3 | |
16 | Le Havre AC | 4 | -2 | 2 | |
17 | Toulouse FC | 4 | -3 | 2 | |
18 | OGC Nizza | 4 | -4 | 2 |



