Malis Vorstoss in den Viertelfinal des Afrika-Cups hat auch viel mit einem Akteur aus der Super League zu tun: GC-Innenverteidiger Abdoulaye Diaby (25) hat in den drei Vorrundenspielen keine Minute verpasst und stand auch beim dramatischen Achtelfinalsieg gegen Tunesien (3:2 nach Penaltyschiessen) über die volle Distanz im Einsatz.
Im Elfmeterschiessen tat sich dann noch ein anderer Super-League-Spieler hervor: Lausanne-Stürmer Gaoussou Diakité verwandelte auf dem Weg zum Sieg den vierten malischen Penalty. Im Gegensatz zu Diaby war es für den 20-Jährigen der erste Einsatz am diesjährigen Turnier.
Die Westafrikaner können somit an die Leistung aus dem Vorjahr anknüpfen, als man ebenfalls die Runde der letzten Acht erreichte. Dort treffen sie nun am Freitag auf Nachbar Senegal. Kurios: Mali schaffte diesen Schritt ohne Sieg. In der Vorrunde reichten drei Unentschieden für das Weiterkommen als Zweiter der Gruppe A und auch im Achtelfinal stand nach 120 Minuten nur ein 1:1 auf der Anzeigetafel.
Algerien im Viertelfinal, Hadjam abgereist
Ebenfalls weiter auf den Triumph am Afrika-Cup hoffen darf Algerien: Das Team von Vladimir Petkovic setzte sich am Dienstag nach einer makellosen Gruppenphase im Achtelfinal gegen die Demokratische Republik Kongo in der Verlängerung durch. Dies allerdings ohne seinen Super-League-Akteur: YB-Verteidiger Jaouen Hadjam musste im zweiten Gruppenspiel nach 13 Minuten ausgewechselt werden und laboriert seither an einer Knöchelverletzung. Mittlerweile ist er aus dem Camp der Nationalmannschaft abgereist.
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