Zukunft immer noch unklar
Droht dem BVB bei einem Schlotterbeck-Wechsel eine Abgangswelle?

Der BVB hat Nico Schlotterbeck eine vorzeitige Vertragsverlängerung angeboten. Der Abwehrspieler aber zögert noch mit der Unterschrift. Ein Abgang ist durchaus denkbar.
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Nico Schlotterbeck ist sich noch nicht sicher, ob er beim BVB bleiben will.
Foto: Getty Images

Darum gehts

  • BVB bietet Schlotterbeck 14 Millionen Jahresgehalt, doch er zögert
  • Entscheidung könnte Zukunft von Svensson und Bensebaini beeinflussen
  • Schlotterbeck hat Vertrag bis 2027, Verlängerungschance liegt bei 50:50
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Nico Schlotterbeck (26) könnte beim BVB zum Top-Verdiener werden. Wie die «Bild» berichtet, soll Dortmund bereit sein, dem jungen Verteidiger ein Jahresgehalt von 14 Millionen Euro anzubieten.

Ein fürstlicher Lohn – und doch zögert der 23-fache deutsche Nationalspieler. Schlotterbeck verfügt noch über einen Vertrag bis 2027. Wie die Zeitung weiter schreibt, stehen die Chancen für einen Abgang bei 50 Prozent. 

Für Dortmund könnte ein Abgang Schlotterbecks zu einer regelrechten Defensiv-Krise führen. Geht der Abwehr-Anker, könnten auch weitere durchaus begehrte BVB-Verteidiger auf einen Wechsel drängen.

Schlotterbeck hat noch Ziele mit Dortmund

So soll Daniel Svensson (23) bereits in der Premier League bei Arsenal und Leeds United im Gespräch sein. Ramy Bensebaini (30) wollte bereits im Sommer wechseln. Obwohl Frankreich seine Wunschdestination ist, bleibt Galatasaray weiterhin am Algerier interessiert. Und gemäss «Sky» soll das 14-Millionen-Angebot an Schlotterbeck auch ein klares Zeichen dafür sein, dass Abwehrpartner Niklas Süle (30) keine Verlängerung bekommt.

Mit Dortmund hat Nico Schlotterbeck so oder so noch grosse Ziele: Zur aktuellen Saison sagte er klar: «Wir wollen Meister werden!» Die Chancen dafür waren auch schon kleiner. Zuletzt ist der Dortmunder Rückstand auf Leader Bayern auf sechs Punkte zusammengeschrumpft. Während die Münchner am Sonntag das formstarke Hoffenheim empfangen, bekommts Dortmund schon am Samstag mit dem kriselnden Wolfsburg zu tun.

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
20
56
51
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
20
22
45
3
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
20
20
42
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
20
11
39
5
RB Leipzig
RB Leipzig
20
11
36
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
19
12
35
7
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
21
-5
28
8
SC Freiburg
SC Freiburg
20
-2
27
9
Union Berlin
Union Berlin
21
-8
25
10
1. FC Köln
1. FC Köln
20
-3
23
11
FC Augsburg
FC Augsburg
20
-13
22
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
20
-9
21
13
Hamburger SV
Hamburger SV
19
-10
19
14
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
20
-14
19
15
Werder Bremen
Werder Bremen
20
-16
19
16
FSV Mainz
FSV Mainz
20
-10
18
17
FC St. Pauli
FC St. Pauli
20
-16
14
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
20
-26
13
Champions League
UEFA Europa League
Conference League Qualifikation
Relegation Play-Offs
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