Bayern-Star Dayot Upamecano (27) galt bei Real Madrid als heisser Kandidat für die Innenverteidigung. Galt, weil die Königlichen nun offenbar doch von einem Transfer absehen.
Gemäss «The Athletic» soll der französische Nationalspieler zu hohe Forderungen gestellt haben. Demnach wollte Upamecano 18 Millionen Jahresgehalt und einen Unterschriftsbonus von 20 Millionen haben. Zu viel für die Madrilenen, die Forderungen als «nicht verhältnismässig» erachte.
Was passiert nun mit dem Verteidiger, dessen Vertrag Ende Saison ausläuft? Die Zeichen stehen offenbar auf eine Verlängerung bei Bayern München – doch auch da gibts ein Problem. Die Spielerseite besteht offenbar auf eine Ausstiegsklausel, die schon in der ersten Saison des neuen Arbeitspapiers greifen und 65 Millionen betragen soll.
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