Wegen Xavi-Lob für Kimmich
Bayern reagieren sauer auf Barças öffentliches Buhlen

Barcelona-Trainer Xavi hat sich mehrfach öffentlich über Bayerns Joshua Kimmich geäussert und das Interesse der Katalanen offensichtlich gemacht. Bei den Bayern hingegen ist man darüber alles andere als erfreut, reagiert beinahe schon beleidigt.
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Bei den Bayern (im Bild Präsident Hainer) regt man sich mal wieder auf.
Foto: Getty Images

In München liegen die Nerven nach der schwierigen Saison immer noch blank. Die Bayern befinden sich in der Kaderplanung und wollen in der nächsten Saison wieder souveräner die Bundesliga gewinnen und europäisch erfolgreich sein.

Da passt es auch gut ins Bild, dass man jegliche Diskussion um Führungsspieler wie Joshua Kimmich (28) nicht gut aufnimmt. Und genau das hat Barça-Trainer Xavi (42) gemacht. Der Coach des spanischen Meisters hat mehrfach sehr positiv über den Sechser des Rekordmeisters gesprochen. Das Interesse der Katalanen scheint damit sehr offensichtlich.

Und bei Bayern-Boss Herbert Hainer (68) kommt das ganz und gar nicht gut an! Der Klub-Präsident äussert sich bei Sky über das öffentliche Werben von Barcelona und dessen Coach: «Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum sie derart öffentlich und offensiv an Kimmich baggern!»

«Auch bei Lewandowski hats geklappt»

Xavi hatte sich im Rahmen eines Interviews mit dem Journalisten Gerard Romero über Kimmich geäussert: «Wir haben uns in Katar auf einer Veranstaltung getroffen, er sagte dabei, er sein ein Fan von mir. Aber er steht bei den Bayern noch unter Vertrag ... Bei Lewandowski war es ähnlich, der wollte hierher und ist dann auch gekommen.»

Hainer und Kimmich haben derweil ihre Meinung klargemacht. Der deutsche Nationalspieler bestätigte gegenüber «Sport Bild», dass er die Worte mitbekommen habe, er aber «mit den Bayern noch Grosses vorhabe». Und Hainer bezeichnete Kimmich als «Leader und Fixpunkt» bei den Bayern, der «fest im Zukunftsplan der Bayern ist».

Dass auch die Bayern schon öffentlich über ihr Interesse an Spielern gesprochen haben, übersieht man an der Säbener Strasse gekonnt. So geschehen, als Julian Nagelsmann sein Interesse an Harry Kane (29) äusserte, was Kritik von dessen Stammklub Tottehnham zur Folge hatte. (nsa)

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
24
65
63
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
24
26
52
3
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
24
18
46
4
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
24
16
46
5
RB Leipzig
RB Leipzig
24
13
44
6
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
24
16
43
7
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
24
-1
34
8
SC Freiburg
SC Freiburg
24
-5
33
9
FC Augsburg
FC Augsburg
24
-11
31
10
Union Berlin
Union Berlin
24
-9
28
11
Hamburger SV
Hamburger SV
24
-9
26
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
24
-12
25
13
1. FC Köln
1. FC Köln
24
-8
24
14
FSV Mainz
FSV Mainz
24
-12
23
15
FC St. Pauli
FC St. Pauli
24
-17
23
16
Werder Bremen
Werder Bremen
24
-19
22
17
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
24
-20
20
18
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
24
-31
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