Nach Palästina-Posts
Bayern wirft Mazraoui nicht raus

Der FC Bayern München hat verkündet, dass gegen Noussair Mazraoui keine Massnahmen getroffen werden.
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Noussair Mazraoui bleibt im Kader des FC Bayern München.
Foto: imago/Ulmer/Teamfoto

Der Pro-Palästina-Post von Noussair Mazraoui (25) hat in der Fussball-Welt für viel Diskussionsstoff gesorgt. Darin verlinkte er ein Video, in welchem die Palästinenser im Konflikt mit Israel unterstützt werden sollten. Politiker forderten daraufhin den FC Bayern München auf, seinen Spieler rauszuschmeissen.

Dieser teilt nun aber mit, dass gegen den Marokkaner keine Sanktionen erfolgen werden: «Noussair Mazraoui wird im Kader des FC Bayern bleiben.» Nachdem Anfang Woche Gespräche angekündigt wurden, musste der Aussenverteidiger alleine trainieren. Angeblich ist dies auf eine Verletzung, die er sich bei der Nationalmannschaft zugezogen hat, zurückzuführen, weshalb er aktuell ausfalle.

Im Statement des deutschen Rekordmeisters betont Geschäftsführer Jan-Christian Dreesen (56) erneut, dass die Bayern «den Angriff der Hamas auf Israel» verurteilen. Auch Mazraoui verurteile «jede Art des Terrorismus und jede Terrororganisation». Er habe der Vereinsführung «glaubwürdig versichert, dass er als friedliebender Mensch Terror und Krieg entschieden ablehnt». (che)

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