Dortmund sortiert aus
Drei BVB-Stars müssen unter Kovac zittern

Es sind harte Zeiten bei Borussia Dortmund. Jüngst trennte man sich von Nuri Sahin und stellte mit Nico Kovac einen Altbekannten aus der Bundesliga vor. Ob der Kroate auf dieselben Spieler setzen wird, darf bezweifelt werden. Es gibt Wackelkandidaten.
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Neuer BVB-Coach: Niko Kovac.
Foto: imago/Beautiful Sports

Darum gehts

  • Niko Kovac ist neuer Trainer beim BVB und soll Erfolg bringen
  • Emre Can, Julian Brandt und Niklas Süle gelten als mögliche Abgangskandidaten
  • Verträge der genannten Spieler laufen bis 2026, Transfers im Sommer möglich
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Joël HahnRedaktor Sport

Dass Niko Kovac ein guter Trainer ist, konnte er in der Vergangenheit schon öfters beweisen. Bei Stationen in Frankfurt, Monaco oder bei den Bayern sammelte der 53-Jährige viel Erfahrung. Beim BVB soll er nun die Wende schaffen und den Traditionsverein zurück auf die Erfolgsspur führen. Als Ziel wurde die direkte Champions-League-Qualifikation definiert, aktuell ist dieser Platz vier Punkte entfernt. Und Kovac will in Zukunft auch strategisch beim BVB mitreden, das berichtet die «Bild». 

Wer gehen könnte

So soll er spätestens im Sommer auch ausmisten. Und gleich drei Stars stehen auf der Streichliste: Emre Can (31) ist Captain und Aggressivleader beim Ruhrpottverein. In dieser Saison vermochte er bisher aber noch nicht zu überzeugen. Zuletzt verkündete Kovac allerdings, dass er auf Can setzen werde – zumindest bis im Sommer. 

Auch Julian Brandt (28) steht auf der Liste. Der Deutsche musste sich in dieser Saison öfter fehlende Anführerqualitäten und schwache Leistungen vorwerfen lassen. Wie lange er noch für den BVB auflaufen wird, hängt von seinen Leistungen in den kommenden Wochen ab.

Und dann ist da noch Niklas Süle (29). Der Langzeit-Verletzte arbeitete bereits in München mit Kovac zusammen. Bei Süle dürfte entscheidend sein, ob er sich nach seiner Syndesmosenverletzung zurückkämpfen kann.

Bei allen drei Spielern soll bereits klar sein, dass die bis 2026 laufenden Verträge nicht vorzeitig verlängert werden. Auch, weil sie zu den Top-Verdienern gehören. Gut möglich, dass bereits im Sommer nach Lösungen gefunden wird.

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Bundesliga 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Bayern München
Bayern München
15
44
41
2
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund
15
14
32
3
Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen
15
13
29
4
RB Leipzig
RB Leipzig
15
11
29
5
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
15
9
27
6
VfB Stuttgart
VfB Stuttgart
15
3
26
7
Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt
15
0
25
8
Union Berlin
Union Berlin
15
-3
21
9
SC Freiburg
SC Freiburg
15
-1
20
10
Werder Bremen
Werder Bremen
15
-10
17
11
1. FC Köln
1. FC Köln
15
-2
16
12
Borussia Mönchengladbach
Borussia Mönchengladbach
15
-6
16
13
Hamburger SV
Hamburger SV
15
-9
16
14
VfL Wolfsburg
VfL Wolfsburg
15
-5
15
15
FC Augsburg
FC Augsburg
15
-11
14
16
FC St. Pauli
FC St. Pauli
15
-13
12
17
1. FC Heidenheim 1846
1. FC Heidenheim 1846
15
-21
11
18
FSV Mainz
FSV Mainz
15
-13
8
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