DFB fordert 20'000 Euro
Kobel brockt dem BVB absurde Geldstrafe ein

Ungeliebte Post für Borussia Dortmund zum Saisonende: Der BVB wird vom DFB zu einer Busse von 20'000 Euro verdonnert. Verantwortlich dafür ist der Schweizer Goalie Gregor Kobel.
Publiziert: 05.06.2024 um 09:33 Uhr
|
Aktualisiert: 05.06.2024 um 11:50 Uhr
Teile uns deine Meinung zur Vorlesefunktion mit. Zur kurzen Umfrage.
1/4
Wegen diesem Kreis kommt Kobel verspätet zur Seitenwahl.

Ein Fauxpas von Ende April kostet Borussia Dortmund nun eine Stange Geld. Der Deutsche Fussball-Bund DFB fordert vom Klub 20'000 Euro. Es handelt sich dabei um eine skurrile Busse für den Schweizer BVB-Schlussmann Gregor Kobel (26).

Das Vergehen: Der Schweizer Nati-Torwart ist vor einem Spiel mit Verspätung zur Seitenwahl erschienen.

Am 31. Spieltag, als der Kampf um die Champions-League-Plätze in seiner heissen Phase war, leistete sich Kobel mit der Binde am Arm beim Gastspiel in Leipzig eine rund einminütige Verspätung. Vor dem Spiel sammelte sich das Team auf dem Platz zu einem Kreis, wollte sich für das kapitale Spiel heissmachen – doch unterlässt, das mit der Liga (DFL) abzusprechen. Stattdessen mussten das Schiri-Gespann und Leipzig-Captain Willi Orban mehrere Augenblicke auf den Dortmunder Schlussmann warten.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Für den Verband hätte der Spielerkreis stattdessen für den «Spieltagsablauf bei der DFL angemeldet werden» müssen. So sah man darin aber eine Verzögerung des Spielantritts und hat deshalb eine finanzielle Sanktion zur Folge. Ob Dortmund die Strafe akzeptiert, ist noch offen, denn der deutsche Verband (DFB) hat dazu (noch) keine Informationen veröffentlicht.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI für dich erstellt

Blick benutzt künstliche Intelligenz als Helferin bei der Redaktionsarbeit, etwa beim Aufspüren verschiedener Quellen oder beim Erstellen von Zusammenfassungen von Texten aus verlässlichen Quellen. Blick befolgt beim Einsatz künstlicher Intelligenz strenge Regeln. So hat bei der Qualitätskontrolle immer ein Mensch das letzte Wort. Mehr dazu im «Code of Conduct».

Blick benutzt künstliche Intelligenz als Helferin bei der Redaktionsarbeit, etwa beim Aufspüren verschiedener Quellen oder beim Erstellen von Zusammenfassungen von Texten aus verlässlichen Quellen. Blick befolgt beim Einsatz künstlicher Intelligenz strenge Regeln. So hat bei der Qualitätskontrolle immer ein Mensch das letzte Wort. Mehr dazu im «Code of Conduct».

Mehr
Fehler gefunden? Jetzt melden
Alle Kommentare