Der Emmentaler ist ein Spätzünder. Im Alter von 17 bis 21 Jahren spielte er erst zwei Jahre in Österreich, dann drei Saisons in den USA. Bruder Yannik (32) stürmte für die Tigers Langnau in der Unihockey-NLA.
Der Genfer wechselt zu Servette zurück, sofern er nicht bei einer NHL-Organisation unterkommt, was nach seiner grandiosen Saison mit Langnau und drei einwandfreien WM-Auftritten nicht unrealistisch ist. Spielt gern Bowling.
Der siebenfache Meistergoalie aus Kilchberg ZH tüftelt gern an seiner Ausrüstung, kann mit Nadel und Faden umgehen. Auch schreinerische Fähigkeiten hat er. Der Vater von drei Kindern ist Verwaltungsrat beim EHC Chur.
Die Rückkehr in die NHL ist eines der Ziele des Verteidigers, der 59 Spiele für Columbus bestritt: Ein anderes Ziel hat der Mann aus Maur ZH erreicht. Nachdem er mehrfach den Sprung ins WM-Team knapp verpasst hatte, feierte er nun zu seinem WM-Debüt.
Der Thurgauer verliess vor einem Jahr die Komfortzone in Davos und wechselte nach Göteborg, um sich sportlich weiterzuentwickeln. Belegt ein Fernstudium in Betriebswirtschaft. Löst gern Sudokus.
Der kräftige Tessiner malt unter anderem Sonnenuntergänge und spielt Gitarre. Schwester Nancy (27) ist Basketball-Nati-Spielerin und steht in Frankreich bei Tarbes unter Vertrag.
Der Freiburger ist der Schwager von Christoph Bertschy, da er mit der Schwester des Nati-Kollegen verheiratet ist. Nächste Saison spielen beide wieder bei Gottéron zusammen.
Mittlerweile ist der frühere NHL-Spieler zweifacher Meister, zweifacher Champions-League-Gewinner und dreifacher WM-Medaillengewinner. Der Sohn eines Tschechen und einer Schweizerin ist mit der Schwedin Jenni verheiratet und hat zwei Töchter.
Der gelernte Forstwart aus dem Zürcher Unterland ist mit seinen ehrlichen Antworten der Traum aller Interviewer. Der Vater von zwei Buben ist eine Stimmungskanone. Vor den WM-Spielen bringt er mit dem Verlesen der Starting Six das Team auf Temperatur.
Der NHL-Verteidiger aus der Seeländer Gemeinde Safern BE verdankt seinen Namen JJ dem ehemaligen Biel-Stürmer Jean-Jacques Aeschlimann. Seine Mutter Sandra, eine ehemalige Eiskunstläuferin, hat ihm das Schlittschuhlaufen beigebracht. Spielt Gitarre.
Der Sohn eines Schweizers und einer Thailänderin heiratet im Sommer seine Freundin Nola Schibler standesamtlich. Kommendes Jahr steigt die grosse Feier in Thailand, wo seine Eltern seit zwei Jahren leben und der Zürcher im letzten Sommer ein Camp für Kids organisierte.
Aus. Fertig. Vorbei. «Büeli national» tritt mit der dritten WM-Medaille ab. Der Rekordmann aus dem Sertig GR (20 WM-Teilnahmen, 352 Länderspiele, 151 WM-Spiele, 1322 NL-Partien) ist ein wandelndes Sport-Lexikon. Er und seine Frau Leslie haben zwei kleine Töchter.
Zahlreiche Tattoos zieren den Körper des nun dreifachen WM-Medaillengewinners, unter anderen eines des Zürcher Grossmünsters. Er ist der Götti von Dion, dem Sohn von Nati-Kollege Christian Marti. Ist auch für Streiche zu haben: So versteckte er mit Denis Hollenstein den Porsche von ZSC-Stürmer Willy Riedi.
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Der WM-Debütant aus Illnau ZH absolviert ein Wirtschaftsfernstudium. Er ist er nicht der einzige Nati-Spieler in der Familie: Schwester Alessia (19), die von Davos zur Northeastern University wechselt, hat bereits vier WM-Turniere gespielt.
Der Freiburger zählt zu den Gründern der Initiative «Gratiswasser». Das Konzept? Das Wasser wird durch Werbung auf der Flasche finanziert, wobei pro getrunkene Flasche 10 Rappen an wohltätige Organisationen gespendet werden.
Bevor der St. Galler vergangenes Jahr an die WM flog, war er Vater von Töchterchen Masie-Mae geworden. Obwohl seine schwangere schwedische Frau Jessica ihr zweites gemeinsames Baby verlor, kam er auch dieses Jahr zur WM und holte sich seine dritte Medaille.
Der Walliser Captain der New Jersey Devils lädt in Newark regelmässig seine (Schweizer) Teamkollegen zu Fondue-Abenden ein. Hat seine eigene Sandwich-Kreation «Nico #1» im Restaurant Hobby’s in Newark – natürlich mit Schweizer Käse.
Schon vor der WM erlebte der Neuenburger einen Glücksmoment. Am 6. April brachte seine Frau Jessica mit der kleine Josie das zweite Töchterchen nach Jamie Lee (3) zur Welt, weshalb er später zur Nati einrückte.
Der Davoser schaffte den Durchbruch in der Schweiz nach zwei Lehrjahren in Schweden (Rögle, Västervik). Vater Michael war HCD-Verteidiger, Bruder Mike spielt bei Alligator Malans Unihockey. Ken spielte parallel zum Eishockey ebenfalls Unihockey, ehe er sich entscheiden musste.
Der WM-Debütant kehrte in der Corona-Saison aus der kanadischen Junioren-Liga WHL (Portland) zurück und landete beim HCD. Der Zürcher Unterländer absolvierte eine KV-Lehre auf einem Treuhandbüro, weil es den Eltern wichtig war, dass er einen Plan B hat. Backt daheim gern Brot.
Wurde vor anderthalb Jahren Vater von Sohn Nate. Vater Albert (58) war eine Klubikone in Olten, Bruder Dimitri (37) spielt bei den Pikes Oberthurgau in der 1. Liga. Die letzte WM verpasste er, weil er sich in der Finalissima gegen Lausanne verletzte.
Die letzte WM verpasste er wegen einer Schulter-Operation. Im Jahr davor musste er passen, weil der neue 8-Jahresvertrag bei den Devils über rund 58 Mio. Franken noch nicht unterschrieben war. Der Appenzeller ist Fan des FC St. Gallen.
Der Sohn eines Amerikaners und einer Schweizerin aus Nebikon LU ist in Kalifornien geboren und spielt erst seit 2018 in der Schweiz. Studierte an der Eliteuniversität Harvard Evolutionsbiologie. Er ist eine Leseratte und Serien-Fan.
Es ist bereits die vierte WM-Medaille für den Churer, der sich als aktiver Verwaltungsrat beim EHC Chur engagiert. Seine Hobbys sind Fischen, Jagen und Golf. Partnerin Cecilia ist die Tochter von Ex-GC-Handball-Boss Arnold Schuler.
Schon als 15-Jähriger zog der Genfer nach Kanada aus und spielte zwei Saisons beim Juniorenteam Notre Dame Argos, ehe er sich dann ein Jahr in Schweden bei Malmö weiterbildete. Bruder Arnaud (26) spielt bei Sierre.
Das Hockey-ABC lernte der Mann aus Murten FR bei Gottéron, ehe er mit 16 auszog und sich während drei Jahren in Schweden, wo bei seiner Tante wohnte, bei den Junioren von Malmö weiterbildete.