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HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
Beendet
5:2
(1:0 | 1:0 | 3:2)
HC Sparta Prag
HC Sparta Prag
Rathgeb verschwindet kopfüber hinter der Bande
0:44
Nach Check von Raska:Rathgeb verschwindet kopfüber hinter der Bande
26.12.2025, 09:38 Uhr
26.12.2025, 18:01 Uhr

60. Minute: Danke!

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

26.12.2025, 17:58 Uhr

60. Minute: So gehts weiter

Fribourg darf sich nun eine Pause gönnen und wird am Sonntag gegen Helsinki antreten. Für Prag gehts bereits morgen zur Sache. Am heutigen Abend kommts noch zum Kracher zwischen dem Team Canada und den US Collegiate Selects.

26.12.2025, 17:43 Uhr

60. Minute: Fazit 3. Drittel

Auch das Schlussdrittel hatte einiges zu bieten. Das Powerplay, welches die Fribourger vom Mitteldrittel mitnehmen konnten, wurde sogleich in ein weiteres Tor umgemünzt und das Skore so bereits in der 41. Minute auf 3:0 gestellt. Fribourg stellte in der Folge in den Verwaltungsmodus und spielte die Minuten gekonnt herunter. Die Luft schien bei den Tschechen ziemlich draussen zu sein und man konnte sich kaum mehr vorstellen, wie sie in dieses Spiel zurückfinden könnten. Zehn Minuten später setzten die Fribourger noch einen drauf und erzielten wunderschön das 4:0. Der starke Sörensen, der bis zu diesem Zeitpunkt bloss als Passgeber agierte, erzielte dabei sein Erstes von zwei Toren am heutigen Abend und führt die Scorerliste des Spengler Cups somit bereits mit 4 Punkten an. Der einzige Makel an diesem erfolgreichen Fribourger Abend war der versäumte Shoutout des stark haltenden Reto Berra. Kousal bezwang den Goalie nach einer defensiven Unachtsamkeit nach dem 4:0 und konnte so doch noch den Ehrentreffer für sein Team erzielen. Die Prager schöpften noch ein wenig Hoffnung, welche aber mit dem Schuss in leere Tor durch den zweiten Doppeltorschützen Sörensen ein für allemal verstrich. Spacek sorgte nach dem Ausschluss von Cajkovsky Sekunden vor Schluss zwar noch für etwas mehr Resultatkosmetik, konnte die deftige Niederlage seines Teams aber nicht mehr abwenden. So gewinnen die Drachen das Auftaktspiel am diesjährigen Spengler Cup und feiern einen erfolgreichen Start in die Mission Titelverteidigung.

26.12.2025, 17:41 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (5:2).

Fribourg bezwingt Prag zum Auftakt klar mit 5:2!

26.12.2025, 17:40 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für Sparta Praha, 5:2 durch M.Špaček.

Beim 6 gegen 3 erzielen die Tschechen noch den zweiten Ehrentreffer. Ex-Ambri Import SPACEK bezwingt Berra per Direktabnahme von links.

26.12.2025, 17:38 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

60. Minute: 2-Minuten-Strafe für (Fribourg).

Cajkovsky lässt die Handschuhe fallen und muss unter die Dusche. 5 gegen 3!

26.12.2025, 17:36 Uhr

60. Minute

Cajkovsky und Vitouch gehen sich im Nachgang noch an die Gurgel.

26.12.2025, 17:35 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

60. Minute: 2-Minuten-Strafe für C.Bertschy (Fribourg).

Bertschy noch mit einem späten Beinstellen.

26.12.2025, 17:34 Uhr

60. Minute

26.12.2025, 17:33 Uhr
Tor
Tor

59. Minute: Tooor für HC Fribourg-Gottéron, 5:1 durch M.Sörensen.

SÖRENSEN macht alles klar! Per Emptynetter erzielt er sein zweites Tor des Abends.

Fribourg glückt Spengler-Cup-Auftakt
Rathgeb erlebt Taucher der einmaligen Sorte

Titelverteidiger Gottéron liefert sich zum Turnierauftakt ein knackiges Duell mit Sparta Prag, dem Finalisten des Turniers von 2022. Fribourg zeigt einen souveränen ersten Auftritt und gewinnt 5:2.
1/12
Attilio Biascas erster Torstreich: Nach 81 Sekunden trifft der Gottéron-Stürmer, der hier links unten zu sehen ist, zum 1:0 gegen Prag.
Foto: keystone-sda.ch
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Dem Eröffnungsspiel zwischen Fribourg und Prag fehlt es nicht an Würze. Weil die Tschechen nach dem frühen Gegentreffer und den zahlreichen vergebenen Topchancen physisch noch einen Gang zulegen. Zu diesem Tanz lassen sich die Drachen nicht zweimal bitten. Als Rathgeb in der Schlussphase des Mitteldrittels von Raska bei der Spielerbank über die Bande gehievt wird (siehe Video oben), knöpft sich Jecker den Tschechen vor, der vom Gottéron-Verteidiger einiges einstecken muss.

Glauser und Chlapik geraten hinter Berra aneinander
0:42
Emotionen kochen hoch:Glauser und Chlapik geraten hinter Berra aneinander

Sparta liegt da 0:2 hinten, weil Biasca einen starken Tag erwischt. Der Neuzuzug hat sich nach seinem Wechsel von Zug zu Fribourg und unter Trainer Rönnberg nochmals weiterentwickelt. Der 22-Jährige bekommt und übernimmt viel Verantwortung. Sein zweiter Treffer im Powerplay zeigt, dass der junge Stürmer auch in entscheidenden Phasen eingesetzt wird. Auch in der National League, dort hat er seine Punktzahl aus der gesamten letzten Saison beim EV Zug beinahe schon verdoppelt.

Biasca vollendet schnellen Fribourg-Konter zur Führung
0:31
Nach zwei Minuten:Biasca vollendet schnellen Fribourg-Konter zur Führung

Und dann ist da noch Goalie Berra. Der Routinier stellt gegen den Zweiten der tschechischen Extraliga unter Beweis, weshalb er auch bei der Schweizer Nati wieder hoch im Kurs ist – trotz seiner 38 Jahre und nach überstandener Rückenprobleme. Berra entschärft mehrere Topchancen, Shore kommt in Überzahl einem Treffer nahe und kurz vor Gottérons zweitem Tor hämmert er den Puck an die Latte.

Das 2:0, die im Hockey unliebsamste Führung, hält im Schlussdrittel nicht lange – gerade mal 19 Sekunden. Sörensen glänzt erneut mit einem Zuckerpässchen wie schon zuvor auf Biasca. Diesmal vollendet Borgström im Powerplay zum 3:0. Dieses Zuspiel vor den Kasten von Keeper Jakub Kovar, dem Bruder von EVZ-Captain Jan, hat keiner der Tschechen erwartet.

Sörensens Klasse blitzt wieder auf, als er beim 4:0 nicht lange fackelt, als ihn Rathgeb perfekt anspielt. Der Schwede drückt diesem Spiel zusammen mit Youngster Biasca den Stempel auf. Dass Rathgeb später noch die Scheibe verspringt und Kousal Goalie Berra den Shutout vermiest, ist bloss ein Klecks im Reinheft.

Fans: 6267 (ausverkauft).
Tore: 2. Biasca (Bertschy, Borgström) 1:0. 39. Biasca (Sörensen, Kapla/PP) 2:0. 41. Borgström (Sörensen/PP) 3:0. 49. Sörensen (Rathgeb, Jecker) 4:0. 51. Kousal 4:1. 59. Sörensen 5:1 (ins leere Tor). 60. Spacek (Chlapik/PP2) 5:2 (ohne Goalie).

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