e64a781ef9c773_poster.jpg
1:55
Servette am Boden zerstört:So erspielt sich Zug den ersten Meisterpuck

Zug hat Pokal in Sichtweite
Erst zweimal wurden 3 Meister-Pucks verdaddelt

Nach dem 2:1-Sieg am Mittwoch in Genf hat Zug drei Meister-Pucks. Geht es nach der Statistik, wird der EVZ schon am Freitag Meister.
Kommentieren
1/6
Grosse Wende 2012: Die ZSC Lions feiern Last-Minute-Meisterschütze Steve McCarthy…
Foto: Blicksport

Drei Meister-Pucks hat der EVZ! In der Historie der Playoff-Finals gab es eine ähnliche oder bessere Ausgangslage 22-mal. Und nur zweimal wurde sie verspielt.

Letztmals vor neun Jahren, als der SC Bern in der Serie gegen die ZSC Lions 3:1 führte und dann im siebten Spiel 2,5 Sekunden vor Schluss vor eignem Anhang das 1:2 durch Steve McCarthy kassierte.

Nur Bern und Lugano scheiterten noch

Auch an der zweiten grossen Final-Wende waren die Zürcher beteiligt. 2001 führte Lugano in der Serie ebenfalls 3:1 und verdaddelte alle drei Meisterpucks. Das Game 7 entschied der schwedische Stürmer Morgan Samuelsson in der Verlängerung mit dem 2:1.

Ansonsten holte sich stets jene Mannschaft den Titel, welche sich zuerst einen Meister-Puck erspielte. In 12 von 22 Fällen wurde auch gleich der erste von dreien genutzt. Dreimal klappte es im zweiten Anlauf. Und fünfmal auf den letzten Drücker. Es sieht gut aus für Zug. (sr)

EVZ-Alatalo für Check gegen Kopf vorsorglich gesperrt

Für den Ellbogen-Check gegen den Kopf des Genfers Henrik Tömmernes beim zweiten Playoff-Finalspiel wird Zugs Santeri Alatalo (30) von der Disziplinarkommission vorsorglich für ein Spiel gesperrt, wie die Liga am Donnerstagmorgen mitteilt. Gleichzeitig wird gegen den finnischen Verteidiger ein Verfahren eröffnet. Servette tobte nach der Aktion in der 49. Minute, die Aktion Alatalos wurde von den Schiedsrichtern nicht bestraft.

Bildschirmfoto-2021-05-05-um-22.15.jpg
RMS

Für den Ellbogen-Check gegen den Kopf des Genfers Henrik Tömmernes beim zweiten Playoff-Finalspiel wird Zugs Santeri Alatalo (30) von der Disziplinarkommission vorsorglich für ein Spiel gesperrt, wie die Liga am Donnerstagmorgen mitteilt. Gleichzeitig wird gegen den finnischen Verteidiger ein Verfahren eröffnet. Servette tobte nach der Aktion in der 49. Minute, die Aktion Alatalos wurde von den Schiedsrichtern nicht bestraft.

1/42
DIE MEISTERTRAINER DER LETZTEN 55 JAHRE: Roger Rönnberg (mit Julien Sprunger), HC Fribourg-Gottéron: 2026.
Foto: keystone-sda.ch
Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
National League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
ZSC Lions
ZSC Lions
13
24
33
2
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
13
3
24
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
14
0
24
4
SCL Tigers
SCL Tigers
14
5
22
5
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
13
13
21
6
Lausanne HC
Lausanne HC
15
0
21
7
SC Bern
SC Bern
12
2
20
8
HC Davos
HC Davos
14
-6
19
9
HC Ajoie
HC Ajoie
14
-4
19
10
HC Lugano
HC Lugano
13
0
18
11
EV Zug
EV Zug
8
11
16
12
EHC Biel
EHC Biel
13
-5
16
13
EHC Kloten
EHC Kloten
14
-24
12
14
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
14
-19
11
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen