ZSC verliert gegen Angstgegner
Biel holt sich Big Points im Derby – Tigers geraten in Strichsumpf

Der EHC Biel sichert sich gegen den SCB wichtige Punkte im Strichkampf. Die Tigers verlieren gegen die Lakers bereits zum dritten Mal in Folge. Und der ZSC kann auch im vierten Anlauf nicht gegen Servette gewinnen.
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Der EHC Biel gewinnt das Berner Derby gegen den SCB mit 3:2.
Foto: keystone-sda.ch

Bern – Biel 2:3

Eleganter Biel-Hofer kurvt den SCB ins Elend
4:36
SC Bern – EHC Biel 2:3:Eleganter Biel-Hofer kurvt den SCB ins Elend

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Es gab diese Saison schon viele Spiele in Bern, die lau und emotionslos waren. Doch im Strich-Derby wird heftig an den Nerven gerupft. Schon nach 14 Sekunden hat Ex-Goalgetter Aaltonen die erste Chance für den SCB auf dem Stock. Kurz darauf führt Biel in diesem 6-Punkte-Spiel um einen Platz in den Play-Ins. Hofer setzt nach und drückt den Puck im Zweikampf mit Aaltonen über die Linie. Kein Kick-Tor, wie die Schiedsrichter nach langem Video-Studium feststellen.

Mit einem Weitschuss kann Ejdsell den Ausgleich erzielen. Der Topskorer steht auch beim Führungstreffer des SCB am Ursprung. Mit einem Check trennt er Blessing hinter dem Tor vom Puck und Sgabossa trifft. Doch kurz vor der ersten Pause bringt Ejdsell die Scheibe mit dem Schlittschuh nicht aus der Gefahrenzone und Sylvegaard ermöglicht Cajka mit einem schönen Pass das 2:2.

Immer wieder kommt es zu Scharmützeln und harten Chargen. Dionicio deckt SCB-Provokateur Marchon mit zwei Crosschecks ein, Hultström checkt Ejdsell hart, sodass der Schwede kurz liegen bleibt, Marchon lässt Haas mit einem Hüftcheck durch die Luft segeln, worauf sich Zryd mit Crosschecks rächt, Blessing und Scherwey schwingen ihre Stöcke.

Dabei leistet sich Biel wie schon am Vorabend gegen Zug (2:3) viele Strafen. Die dritte in Folge scheint der SCB nutzen zu können. Doch Dubé nimmt nach Vermins Treffer seine Coach’s Challenge. Die Schiedsrichter entscheiden darauf, dass Scherwey Goalie Säteri nicht nur berührt hatte, sondern auch, dass der Finne deshalb nicht genug Zeit hatte, sich auf den Schuss vorzubereiten. Eine strenge Auslegung.

Der dritte Abschnitt, in dem der SCB das aktivere Team ist, lebt von der Spannung. Bis Vermin über den Puck säbelt und dann beim Konter auch noch von Hofer ausgespielt wird und Andersson nur noch einschieben muss.

So springt Biel auf Kosten von Langnau über den Strich. Und auch der SCB ist mit nur zwei Punkten Vorsprung wieder mitten drin im Kampf um die Play-In-Plätze.

Fans: 16'806
Tore: 1. Hofer (Rajala) 0:1. 7. Ejdsell (Sgarbossa, Rhyn) 1:1. 18. Sgarbossa (Vermin, Ejdsell) 2:1. 19. Cajka (Sylvegaard) 2:2. 57. Andersson (Hofer, Rajala) 2:3.

SCB-Scherwey: «Es darf und soll Frust da sein»
1:23
Nach Niederlage gegen Biel:SCB-Scherwey: «Es darf und soll Frust da sein»

SCL Tigers – SCRJ Lakers 3:4

Zangger erwischt Meyer mit einer kuriosen Bogenlampe
5:14
SCL Tigers – SCRJ Lakers 3:4:Zangger erwischt Meyer mit einer kuriosen Bogenlampe

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Die Partie wird durch einen grossen Aufreger lanciert: Joel Salzgeber hat das leere Tor für das sichere 1:0 für Langnau vor sich, scheitert aber am mirakulös parierenden Ivars Punnenovs. Doch dessen Parade erfolgt nicht auf legalem Weg, denn der Rappi-Goalie wehrt den Puck durch einen spektakulären und perfekt getimten Stockwurf ab.


Dies müsste gemäss dem Reglement einen Penalty für die SCL Tigers zur Folge haben, doch diesen verweigern die Schiris Roland Gerber und Micha Hebeisen. Glauben diese ernsthaft, der Stock sei Punnenovs auf diese Weise aus der Hand gefallen? Der sonst stets so besonnene Langnau-Trainer Thierry Paterlini flippt komplett aus, beschimpft die Schiris – man kann ihn durchaus verstehen. Mitten im Strichkampf sind solche Fehlentscheide schwerlich zu akzeptieren.

Punnenovs verhindert mit werfendem Stock das 1:0
1:07
Patterlini flippt völlig aus:Punnenovs verhindert mit werfendem Stock das 1:0

Für die Tigers wird es dann noch schlimmer, als anstatt sie die SCRJ Lakers durch ein kurioses Billard-Tor in Führung gehen. Via Goalie Robin Meyer und Verteidiger Noah Meier landet der Puck vor Yannick-Lennart Albrecht, der keine Mühe bekundet, seinen zweiten Saisontreffer zu markieren.

Ungeschickt verhalten sich die Langnauer auch beim 0:2, als sie es im Anschluss an ein Unterzahlspiel verpassen zu klären und Tanner Fritz den Puck mit etwas Glück perfekt prepariert. Doch damit nicht genug: Sandro Zangger gelingt in der Folge noch eine spassige Bogenlampe, mit der er Tigers-Keeper Meyer beim 0:3 verdutzt zurücklässt.

Es läuft alles gegen Langnau und für Rappi. Bis Malte Strömwall mit einem Check gegen den Kopf Meier ausser Gefecht setzt und Hannes Björninen bei der fällig gewordenen Fünfminuten-Strafe mit dem 1:3 die Hoffnung zurückbringt. Und tatsächlich: Langnau zeigt viel Moral – André Petersson und nochmals Björninen schaffen den Ausgleich. Das Momentum spricht nun klar für die Emmentaler. Bis zur nächsten Panne: Als Samuel Erni bei einem Schussversuch der Stock bricht reagieren die Lakers blitzschnell – wiederum Albrecht schliesst den Konter zum 4:3 ab. Die Entscheidung.

Somit ist für Langnau die siebte Niederlage aus den letzten acht Spielen und die dritte in Folge nach der Olympia-Pause Tatsache. Die Emmentaler ziehen ein Tief zur Unzeit ein und geraten dadurch immer heftiger in den Strich-Sumpf. Biel hat durch den 3:2-Sieg in Bern in der Tabelle zu Langnau aufgeschlossen. Am kommenden Samstag kommt es zum Dirtektduell – da zeichnet sich eine Nervenschlacht ab.

Fans: 6000
Tore: 15. Albrecht (Henauer, Graf) 0:1. 29. Fritz (Wetter) 0:2. 30. Zangger (Moy, Wetter) 0:3. 32. Björninen (Mäenalanen/PP) 1:3. 49. Petersson (Pesonen, Erni) 2:3. 53. Björnien (Baltisberger, Pesonen) 3:3. 56. Albrecht (Wetter) 3:4.

Schmutz nach Niederlage gegen die Lakers bedient
1:29
«Es ist ein Seich»:Schmutz nach Niederlage gegen die Lakers bedient

Davos – Kloten 0:2

Aberg nutzt Andersson als Slalomstange
2:50
Davos – Kloten 0:2:Aberg nutzt Andersson als Slalomstange

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Goalie Ludovic Waeber war mal bei den ZSC Lions. Pontus Aberg (leihweise bei Kloten) und Joel Henry (kam im Tausch mit Harrison Schreiber) ebenfalls. Das Trio aus Ex-ZSC-Spielern sorgt am Samstag in Davos für einen blitzsauberen Sieg der Flughafenstädter. Den vierten in Folge. Waeber hält alles, Aberg trifft, Henry ebenfalls.

Aberg degradiert vor dem 1:0 den HCD-Verteidiger Andersson zur Slalomstange, Henry gelingt in Überzahl das 2:0. Für Henry ist es das zweite Tor in der National League. Das erste hatte er noch für die ZSC Lions erzielt – ebenfalls in Davos.

Der Leader ist an diesem Abend etwas indisponiert. Irgendwie verständlich. Was will man denn, wenn man drei Runden vor Schluss mit 14 Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz steht?

Kloten gewinnt mit Angriffslust und konzentrierter Abwehrarbeit. Und etwas Effizienz: Henrys Tor fällt während einer Fünfminutenstrafe gegen den Davoser Tambellini, der Klok am Kopf erwischt hatte. Bösartig? Eher nicht. Eine unglückliche Kollision.

Konsequenzen hat das Ergebnis nur für Kloten: Die Playouts dürften kein Thema mehr sein. Zieht man die Erfolgsserie weiter, sind mit etwas Glück (und gegnerischer Hilfe) sogar noch die Play-Ins möglich.

Fans: 6547
Tore: 11. Aberg (Ramel) 0:1. 33. Henry (Aberg, Lindroth/PP) 0:2.

Zug – Ambri-Piotta 4:1

Bully-Goal! Künzle handelt blitzartig
4:18
EV Zug – Ambri-Piotta 4:1:Bully-Goal! Künzle handelt blitzartig

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Beim Versuch, Ambri doch noch vor den Playouts zu bewahren, verzichtet Jussi Tapola auf Chris DiDomenico. Der 37-jährige Stürmer ist beim Gastspiel in Zug nicht Teil der Mannschaft und wird als überzählig gemeldet, Tapola lässt mit fünf Ausländern spielen. Die Höchststrafe für den eigenwilligen Kanadier, der schon am Freitag beim 2:5 für die zweite Hälfte der Partie die Wolldecke gefasst hatte.

Tapola: «Wir wählen immer die bestmögliche Aufstellung»
2:09
Nach Rauswurf von DiDo:Tapola: «Wir wählen immer die bestmögliche Aufstellung»

In der Startphase überlässt der etwas pomadige EVZ das Feld den Gästen, die sich ohne «DiDo» entschlossen und angriffslustig präsentieren. Vielleicht versucht man beim EVZ ja auch noch herauszufinden, ob das vor dem Spiel präsentierte neue Vereinslogo ein gelungener Wurf ist?

Ambri verpasst es in dieser Phase allerdings, Zählbares zu erwirken. Das rächt sich, weil der EVZ ab Spielmitte das Tempo verschärft und in der Angriffsbewegung zur Präzision findet. Überzeugend? Nicht restlos. Aber es reicht, um Ambri in Schach zu halten. Die Leventiner kassieren die Gegentore nach Fehlern in der eigenen Zone, einmal geht Topskorer Kubalik vergessen (das ist der mit dem gelben Helm), dann verwertet Künzle einen Bully-Gewinn Sentelers direkt. Für das Schlussbouquet sorgt Vozenilek mit einem satten Schuss aus kurzer Distanz, als Ambri in der neutralen Zone die Orientierung verliert, das 4:1 Hofmanns in den leeren Kasten ist nur noch Zugabe.

Das Fazit? Der EVZ kommt zu drei Punkten, ohne zu überzeugen. Ambri verliert auch ohne Chris DiDomenico. Kaum vorstellbar, dass «DiDo» diese Abstrafung einfach so hinnehmen wird. Ambri kann sich nun auf die Playouts Vorbereiten. Der Rückstand auf den rettenden 12. Platz beträgt drei Runden vor Schluss sieben Punkte.

PS: Die Slapstick-Einlage des Spiels? In der 44. Spielminute können Tatar und Kubalik alleine auf Ambri-Goalie Wüthrich losziehen, aber Tatar verliert den Puck gleich zweimal – und Wüthrich kann die Situation entschärfen.

Fans: 7450
Tore: 28. Kubalik (Hofmann, Tatar) 1:0. 35. Formenton (Joly) 1:1. 39. Künzle (Senteler) 2:1. 56. Vozenilek (Künzle, Diaz) 3:1. 58. Hofmann (Kubalik) 4:1 (ins leere Tor).

ZSC Lions – Genève-Servette 2:3

Manninen stellt dem ZSC den Motor ab
2:43
ZSC Lions – Genf-Servette 2:3:Manninen stellt dem ZSC den Motor ab

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Vor dieser Partie haben die ZSC Lions aus den letzten 13 Spielen 12 mal gepunktet. Diese stolze Serie gestartet hat der Doppelmeister nach einer Niederlage gegen Servette (3:5) am 2. Januar. Und nun geht sie gegen die Genfer, die sich in dieser Saison als der Zürcher Angstgegner entpuppen, wieder zu Ende. Denn sie haben in dieser Saison alle vier Spiele gegen Servette verloren und dabei keinen einzigen Punkt geholt.

Servette ist ein möglicher Viertelfinal-Gegner der ZSC Lions in den Playoffs. Ein Wunschlos wird dies mit dieser Bilanz nicht sein, die Zürcher verpassen es, im letzten Quali-Duell ein Zeichen zu setzen – der 3:2-Sieg der Westschweizer an diesem Samstagabend ist verdient.

Vinzenz Rohrer und Juho Lammiko mit seinem ersten Tor nach seiner Rückkehr können den ZSC, der auf die verletzten Malgin, Geering und Riedi verzichten muss, zwar zweimal in Führung bringen. Doch letztlich findet der Doppelmeister kein Mittel gegen die brillanten Genfer Söldner Jesse Puljujärvi (2 Tore, 1 Assist), Sakari Manninen (1 Tor, 1 Assist) und Markus Granlund (2 Assists). Den Unterschied machen diese mit zwei Powerplay-Treffer.

Spektakulär ist Manninens entscheidendes Tor zum 3:2. Beim Bully gegen Lammikko bricht ihm der Stock, doch er hat sich rechtzeitig an der Bande neues Material beschafft, um kurz später dennoch einzunetzen. Durch die zwei Siege an diesem Wochenende melden sich die Genfer nun sogar nochmals im Kampf um einen Top-4-Platz und den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals zurück. Doch gegen den möglich Gegner ZSC spielt es in dieser Saison ohnehin keine Rolle wo gespielt wird – sie gewinnen sowieso.

Fans: 12'000
Tore: 9. Rohrer (Lehtonen, Kukan) 1:0. 7. Puljujärvi (Saarijärvi, Granlund/PP) 1:1. 20. Lammikko (Kukan, Rohrer) 2:1. 31. Puljujärvi (Manninen, Berni) 2:2. 46. Manninen (Puljujärvi, Granlund/PP) 2:3.

Lugano – Lausanne 1:4

Lausanne-Stürmer Bougro beendet 38-Spiele-Torflaute
3:08
Lugano – Lausanne 1:4:Lausanne-Stürmer Bougro beendet 38-Spiele-Torflaute

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Sechs Tore hatte Benjamin Bougro in den ersten sieben Spielen der Saison erzielt. Seither blieb der Lausanne-Stürmer ohne Treffer – bis heute. Nach 38 torlosen Spielen trifft Bougro gegen Lugano endlich mal wieder. Nach rund einer Viertelstunde bringt er seine Farben in einer bis dahin eher ereignisarmen Partie in Front und steht damit am Ursprung des 4:1-Sieges der Waadtländer.

Nur wenige Minuten nach der Führung doppelt Kahun unter gütiger Mithilfe von Lugano-Goalie Schlegel nach. Dessen Vorderleute bringen derweil lange wenig zustande. Erst im Mitteldrittel kommen die Tessiner etwas besser in Fahrt, doch die gefährlichere und vor allem effizientere Mannschaft bleiben die Gäste: Nach starker Einzelaktion von Fuchs erzielt Heldner den dritten Lausanne-Treffer.

So ist die Partie bereits nach etwas über einer halben Stunde vorentschieden – auch wenn sich die Luganesi im letzten Abschnitt noch etwas aufbäumen. Erst hat Sanford alleine vor Pasche das Nachsehen im Eins-gegen-Eins (50.), ehe Henry doch noch den Anschlusstreffer erzielt. Kommt nun nochmals etwas Spannung auf? Denkste. Rochette trifft ins leere Tor und macht alles klar.

So macht Lausanne einen grossen Schritt in Richtung direkte Playoff-Qualifikation. Weil mit den Lakers und dem EVZ beide Verfolger ebenfalls gewinnen, ist diese zwar noch nicht ganz sicher, acht Punkte Vorsprung bei noch drei ausstehenden Spielen ist allerdings ein ziemlich komfortables Polster. Die Luganesi hatten einen Platz unter den Top 6 derweil bereits vor der Partie auf sicher.

Fans: 5725
Tore: 15. Bougro (Douay) 0:1. 18. Kahun 0:2. 32. Heldner (Zehnder, Fuchs) 0:3. 54. Henry (Carrick, Alatalo) 1:3. 59. Rochette (SH/leeres Tor) 1:4.

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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
49
63
108
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
49
45
94
3
ZSC Lions
ZSC Lions
49
28
85
4
HC Lugano
HC Lugano
49
31
85
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
49
2
82
6
Lausanne HC
Lausanne HC
49
22
81
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
49
-11
73
8
EV Zug
EV Zug
49
-14
73
9
SC Bern
SC Bern
49
-7
66
10
EHC Biel
EHC Biel
49
-21
64
11
SCL Tigers
SCL Tigers
49
0
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
49
-18
61
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
49
-49
54
14
HC Ajoie
HC Ajoie
49
-71
39
Playoffs
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