Wo zum Teufel steckt eigentlich Brendan Lemieux? Vom Rumpler fehlt seit drei Spielen in der HCD-Aufstellung jede Spur. Gelistet ist der 29-Jährige unter den Verletzten. Verwunderlich ist daher, dass man den US-Stürmer in dieser Woche im Training der Davoser munter mittun gesehen hat. Und so befeuert der Umstand, dass Lemieux in der Schlussphase der Qualifikation nicht eingesetzt wird, die Fantasie – oder die Spekulationen.
Ist es ein Schachzug der Bündner Titelkandidaten, ihre Gegnerschaft im Glauben zu lassen, dass ihr Haudegen für die anstehenden Playoffs nicht ganz fit ist? Oder es gibt Insiderstimmen, die mutmassen, man wollte den Heisssporn in der heissen Endphase, in der es für die Gegner im Gegensatz zu den Davosern noch um etwas geht, nicht noch unnötigen Scharmützeln aussetzen. Und damit das Risiko vermeiden, dass sich der Playofffaktor der Bündner verletzt oder vom Einzelrichter aus dem Verkehr gezogen wird.
Da werden – bestimmt auch bei Lemieux selbst – Erinnerungen wach: Vor einem Jahr traf er im dritten Halbfinalspiel gegen den ZSC in einer Rangelei auf Chris Baltisberger und sein Schlag das Kinn eines Linienrichters. Die Saison war für ihn gelaufen, er kassierte vier Spielsperren.
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