Zum Eishockey-Kalender
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
Beendet
3:2
(n.P.)
(0:1 | 0:1 | 2:0 | 0:0)
HC Lugano
HC Lugano
Zangger 44'
Jelovac 56'
Sanford 17'
Canonica 28'
Rappis Moy glänzt erneut im Penaltyschiessen
2:56
Lakers – Lugano 3:2 n.P.Rappis Moy glänzt erneut im Penaltyschiessen
30.11.2025, 18:24 Uhr
Tor
Tor

65. Minute: Tooor für SC Rapperswil-Jona Lakers, 3:2 durch T.Moy.

30.11.2025, 18:23 Uhr

65. Minute: Penalty verwandelt (T.Moy).

30.11.2025, 18:23 Uhr

65. Minute: Penalty: Luca Fazzini (HC Lugano) verschiesst

30.11.2025, 18:23 Uhr

65. Minute: Penalty: Marlon Graf (SC Rapperswil-Jona Lakers) verschiesst

30.11.2025, 18:23 Uhr

65. Minute: Penalty: (HC Lugano) verschiesst

30.11.2025, 18:21 Uhr

65. Minute: Penalty verwandelt ().

30.11.2025, 18:21 Uhr

65. Minute: Penalty: Jiří Sekáč (HC Lugano) verschiesst

30.11.2025, 18:17 Uhr

65. Minute: Penalty verwandelt (M.Strömwall).

30.11.2025, 18:16 Uhr

65. Minute: Ende der Verlängerung.

30.11.2025, 18:13 Uhr
Zeitstrafe
Zeitstrafe

65. Minute: 2-Minuten-Strafe für C.Thürkauf (Lugano).

Vier Sekunden vor Ende der Verlängerung kassiert Thürkauf eine kleine Strafe.

Rappi dreht das Spiel
Licht und Schatten bei Laker Larsson

Die Lakers sind Spätzünder. Bis sie aufdrehen, müssen sie gegen Lugano einen 0:2-Rückstand wettmachen. Das tun sie – und glänzen im Penaltyschiessen.
1/8
Das Duell zwischen den Lakers und Lugano war nach 60 Minuten ausgeglichen.
Foto: keystone-sda.ch
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Die Lakers und Lugano wechseln sich ab mit ihrer Leistungskurve. Rappi legt einen dermassen starken Saisonstart hin, dass es trotz Niederlagenserien und Tiefs noch im Rennen um die direkte Playoff-Quali ist. Die Bianconeri hingegen geraten zunächst in einen Sinkflug und brauchen Zeit und Geduld, bis die neuen Mechanismen und Ideen des neuen Trainers Tomas Mitell (Sd) greifen. Er hat es geschafft, den Um- und Aufschwung einzuleiten.

Vor dem Duell gegen den SCRJ haben die Luganesi acht von zehn Partien gewonnen. Deshalb balgen sie sich aktuell gerade mit Rappi um den Eintritt in die Top6. Die besseren Chancen dafür haben aufgrund des Leistungsbarometers die Südtessiner. Ihre Woche ist bereits mit dem klaren 5:1-Derbysieg gegen Ambri geritzt.

Und die Lakers? Sie scheinen ein Disziplin- oder Geduldsproblem zu haben. Gegen Leader Davos, den sie souverän im Griff haben, lassen sie einen Punkt liegen, weil sie nach der 3:1-Führung (3:4 n.P.) unsägliche Strafen fassen. Gegen Lugano kassieren sie den ersten Gegentreffer in doppelter Unterzahl, weil Larsson in die von Moy schon besetzte Kühlbox muss. Der schwedische Verteidiger ist bezüglich Strafen (verhaltens)auffällig. Oft agiert er im guten Willen zu ungestüm. Auch den zweiten Gegentreffer sieht er von der Strafbank aus.

Was die Bianconeri besser machen: Sie überwinden die neutrale Zone mit wenigen, aber trotzdem präzisen Pässen, sind sattelfest im Spielaufbau, weil sie wissen, was zu tun ist. Das ist bei den Lakers zu oft nur in der Hälfte der Zeit der Fall. Erschwerende Umstände mit den namhaften Verletzten (Pilut, Honka, Jensen, Albrecht, Dufner, Capaul) sind zwar Tatsache, aber die Fehlerquote tief zu halten, sollte dennoch gelingen.

Die Lakers sind Spätzünder. Als sie einen Gang höher schalten, wirds auch mal gefährlich vor dem Kasten von Schlegel. Der Anschlusstreffer gelingt dank eines Laserpasses von Larsson, Zangger vollendet. Der Schwede macht seine Patzer mit den fatalen Strafen wett, er liefert auch das Zuspiel für den Ausgleich, der sie in die Verlängerung rettet. Dort ist Rappi zwingender, Schlegel rettet mit Big Saves. Dann glänzen die Lakers im Penaltyschiessen, Strömwall, Maillet und Moy treffen abgebrüht, die Luganesi versagen vor Nyffeler.

Fans: 5'798
Tore: 17. Sanford (Alatalo/PP2) 0:1. 28. Canonica (Sgarbossa/PP) 0:2. 44. Zangger (Larsson) 1:2. 56. Jelovac (Larsson, Moy) 2:2. – Penalties: Strömwall 1:0, Sekac –; Maillet 2:0, Sanford –; Graf –, Fazzini –; Moy 3:0.

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2
EHC Kloten
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2
4
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2
HC Ambri-Piotta
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2
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4
EV Zug
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EHC Biel
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SC Bern
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HC Ajoie
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