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Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
Beendet
7:3
(2:1 | 4:2 | 1:0)
Lausanne HC
Lausanne HC
Berni 4'
Miranda 8'
Puljujärvi 22', 60'
Vesey 24'
Jooris 25', 33'
Fuchs 15'
Czarnik 33', 35'
Wüster Check bringt Servette im Derby auf Kurs
4:38
Genf – Lausanne 7:3:Wüster Check bringt Servette im Derby auf Kurs
23.12.2025, 22:29 Uhr

Verabschiedung

Hiermit verabschiede ich mich und bedanke mich herzlich fürs Mitlesen. Ich wünsche noch einen schönen Abend und frohe Festtage! Bis zum nächsten Mal!

23.12.2025, 22:28 Uhr

Ausblick

Am Freitag, 02. Januar 2026 empfängt Servette die ZSC Lions und der Lausanne HC den EV Zug.

23.12.2025, 22:27 Uhr

Fazit 3. Drittel

Im Schlussdrittel kontrollierte Servette das Spielgeschehen und liess Lausanne nur vereinzelt gefährlich vor das Tor kommen. Die Gäste setzten alles auf Offensive und spielten zeitweise ohne Torhüter, doch die Genfer verteidigten clever. Rochette vergab eine Grosschance für Lausanne, während Servette die Führung geschickt verwaltete. Kurz vor dem Ende machte Jesse Puljujärvi mit einem Treffer ins leere Tor alles klar – 7:3 lautet der Endstand. Ein verdienter Sieg für Servette, der vom eigenen Publikum mit einer Standing Ovation gefeiert wurde.

23.12.2025, 22:26 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (7:3).

Externe Inhalte
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23.12.2025, 22:23 Uhr
Tor
Tor

60. Minute: Tooor für Genève-Servette HC zum 7:3. J.Puljujärvi trifft ins leere Tor.

Jesse Puljujärvi trifft 24 Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum Endstand von 7:3 für Servette.

23.12.2025, 22:19 Uhr

59. Minute

Standing Ovation für Servette vom eigenen Anhang! Nach einem intensiven und unterhaltsamen Spiel feiern die Genfer Zuschauer ihr Team.

23.12.2025, 22:18 Uhr

58. Minute

Lausanne weiterhin sehr druckvoll ohne Torhüter, doch es gelingt den Gästen nicht, den Druck in den nächsten Treffer umzuwandeln. Servette verteidigt die Führung geschickt.

23.12.2025, 22:14 Uhr

56. Minute

Die Top-Linie des LHC ist zurück auf dem Eis und Hughes hat wieder Platz gemacht für einen sechsten Feldspieler.

23.12.2025, 22:13 Uhr

55. Minute

Hughes ist wieder ins Tor zurückgekehrt, da die Top-Linie von Lausanne nicht mehr auf dem Eis ist.

23.12.2025, 22:11 Uhr

54. Minute

Mehr als sechs Minuten vor Schluss verlässt Connor Hughes das Tor, Lausanne spielt mit einem sechsten Feldspieler – Empty-Net-Situation für die Gäste.

Strafe lässt Spiel kippen
Wieder einmal Spektakel im Léman-Derby

Im Léman-Derby geht es wieder einmal wild zu und her: Servette schlägt Lausanne mit 7:3. Neben Toren hagelt es auch Strafminuten.
Genf gewinnt ein emotionales und torreiches Léman-Derby.
Foto: keystone-sda.ch
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Carlo SteinerRedaktor Sport

Tore fallen in den Léman-Derbys in dieser Saison viele. Auf den historischen 11:0-Sieg der Lausanner im ersten Duell folgte mit einem 5:3 zugunsten der Genfer die Wiedergutmachung. Auch in der dritten Partie setzt sich am Tag vor Heiligabend das Heimteam durch. Servette gewinnt ein emotionales Derby klar und deutlich mit 7:3. 

Tim Berni bezwingt LHC-Goalie Connor Hughes früh mit einem präzisen Handgelenkschuss, Marco Miranda doppelt im Powerplay nach, indem er einen Flachschuss von Simon Le Coultre geschickt über den Torhüter ablenkt. Jason Fuchs verkürzt später.

Apropos Powerplay: Im ersten Drittel wird insgesamt 4 Minuten und 47 Sekunden fünf gegen vier gespielt – so weit nichts Besonderes. Erstaunlich dabei ist aber, dass insgesamt 47 Strafminuten ausgesprochen werden. Dreimal vergeben die Schiedsrichter wegen Keilereien jeweils zwei plus zwei Minuten an beide Teams, weshalb es zu keinen Powerplays kommt. Die fünf Minuten plus Spieldauer gegen Lausannes Floran Douay für den Check gegen den Kopf von Jan Rutta folgt erst 61 Sekunden vor Drittelende.

Die Auswirkung davon spüren die Lausanner nach der ersten Pause. Cédric Fiedler muss wegen Hakens ebenfalls in die Kühlbox, 24 Sekunden später trifft Jesse Puljujärvi zum 3:1. Die Fünf-Minuten-Strafe läuft weiter, was Jimmy Vesey den dritten Powerplay-Treffer für die Genfer ermöglicht. Doch auch das ist noch nicht alles. Josh Jooris markiert eine gute Minute später gar noch das 5:1. Auf dem Papier ist es diesmal kein Powerplay-Tor, doch entstehen tut es ebenfalls in Überzahl. Die ausgepowerten Lausanner können sich nicht befreien, zwölf Sekunden nach Ablauf der grossen Strafe liegt die Scheibe im Netz. 

So ist die Partie schon vor Spielhälfte entschieden. Dennoch hagelt es weiterhin Tore und Strafen. Im letzten Abschnitt ist damit dann aber Schluss – keine Strafen und nur noch ein Tor ins leere Netz nach der 40. Minute. 

Fans: 7135 (ausverkauft)

Tore: 4. Berni (Miranda, Pouliot) 1:0. 8. Miranda (Le Coultre/PP) 2:0. 15. Fuchs (Hügli) 2:1. 22. Puljujärvi (Vesey/PP2) 3:1. 24. Vesey (Jooris/PP) 4:1. 25. Jooris (Le Coultre) 5:1. 33. Czarnik (Caggiula) 5:2. 33. Jooris (Ignatavicius) 6:2. 35. Czarnik 6:3. 60. Puljujärvi (Granlund) 7:3.

National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
46
61
102
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
47
42
88
3
HC Lugano
HC Lugano
46
34
81
4
ZSC Lions
ZSC Lions
46
27
80
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
46
3
77
6
Lausanne HC
Lausanne HC
46
21
76
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
46
-14
67
8
EV Zug
EV Zug
46
-16
67
9
SC Bern
SC Bern
46
-4
64
10
SCL Tigers
SCL Tigers
46
4
64
11
EHC Biel
EHC Biel
46
-22
59
12
EHC Kloten
EHC Kloten
46
-23
53
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
46
-44
52
14
HC Ajoie
HC Ajoie
47
-69
39
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
46
61
102
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
47
42
88
3
HC Lugano
HC Lugano
46
34
81
4
ZSC Lions
ZSC Lions
46
27
80
5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
46
3
77
6
Lausanne HC
Lausanne HC
46
21
76
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
46
-14
67
8
EV Zug
EV Zug
46
-16
67
9
SC Bern
SC Bern
46
-4
64
10
SCL Tigers
SCL Tigers
46
4
64
11
EHC Biel
EHC Biel
46
-22
59
12
EHC Kloten
EHC Kloten
46
-23
53
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
46
-44
52
14
HC Ajoie
HC Ajoie
47
-69
39
Playoffs
Qualifikationsspiele
Relegation Play-Offs
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