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EV Zug
EV Zug
Beendet
2:3
(n.V.)
(1:1 | 0:0 | 1:1 | 0:1)
ZSC Lions
ZSC Lions
Leuenberger 12'
Riva 41'
Gruber 13'
Grant 58', 63'
Kurioses Grant-Doppelpack sichert ZSC den Sieg
4:20
EV Zug – ZSC Lions 2:3 n.V.Kurioses Grant-Doppelpack sichert ZSC den Sieg
10.01.2026, 22:13 Uhr

Verabschiedung

So, das war's aus der OYM hall. Vielen Dank fürs Mitlesen und noch ein schönes restliches Wochenende.

10.01.2026, 22:13 Uhr

Ausblick

Für die Lions geht es bereits morgen Abend weiter: Im Derby empfängt man den EHC Kloten. Auf den EVZ wartet eine intensive Woche – am Dienstag gastiert Luleå im Halbfinal-Hinspiel der Champions Hockey League, nur einen Tag später steht in der Liga bereits das nächste Duell gegen Lugano an.

10.01.2026, 22:13 Uhr

Die besten Spieler

Die besten Spieler werden ausgezeichnet. Bei den Zugern wird Leonardo Genoni zum besten Spieler des Abends gewählt. Bei den Gästen wird Derek Grant diese Ehre gebührt.

10.01.2026, 22:11 Uhr
Tor
Tor

63. Minute: Tooor für ZSC Lions, 2:3 durch D.Grant.

In einem Zweikampf zwischen Kukan und Kovar bricht der Stock des Tschechen und die Lions können einen Zwei-gegen-Eins-Angriff starten. Kukan treibt den Puck nach vorne, wartet lange und legt im entscheidenden Moment quer – Grant schiebt zur Entscheidung ein. Zwar mit dem Schlittschuh, aber ohne Kick-Bewegung, was die Schiedsrichter am Monitor bestätigen. Der Treffer zählt und sichert dem ZSC den Extrapunkt.

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10.01.2026, 22:08 Uhr

62. Minute

Rohrer zieht im Alleingang das Tempo an und schliesst daraufhin backhand ab, trifft damit aber nur die Maske von Genoni.

10.01.2026, 22:07 Uhr

61. Minute

Beide Teams kommen gleich zu guten Möglichkeiten auf die Entscheidung! Zuerst verpasst Grant für die Lions, im direkten Gegenzug fehlt bei Künzles Abschluss nicht viel.

10.01.2026, 22:06 Uhr

61. Minute: Beginn Verlängerung. Wen ereilt der Sudden-Death?

Wir starten in die Verlängerung: Beim ZSC gehen Grant, Kukan und Frödén aufs Eis, bei Zug beginnen Tatar, Vozenilek und Herzog.

10.01.2026, 22:05 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (2:3).

Damit gehen die Zuger zum fünften Mal in Folge als Verlierer vom Eis und warten in dieser Saison weiterhin auf ihren ersten Sieg.

10.01.2026, 22:03 Uhr

Fazit 3. Drittel

Besser hätten die Zuger kaum ins Schlussdrittel starten können! Kaum war die Strafe gegen den EVZ abgelaufen, bediente Künzle Riva, der mühelos den erneuten Führungstreffer erzielte. Danach kehrten sich die Rollen um: Die Lions, die bislang das Spiel bestimmt hatten, mussten das Zepter abgeben, während die Zuger auf die Vorentscheidung drückten. Trotz guter Chancen gelang ihnen diese jedoch nicht. Der zweite Teil des Schlussdrittels war geprägt von Strafen auf beiden Seiten, die allesamt ungenutzt blieben – bis in der 57. Minute Tatar wegen eines sehr zaghaften Hakens auf die Strafbank musste. Eine Strafe, die so gar nicht zur sonst gezeigten Linie der Schiedsrichter passte. Diese Gelegenheit nutzten die Lions prompt: Grant verwertete und rettete sein Team in die Verlängerung. Lustiger Sidefact: Es ist bereits die dritte Verlängerung im dritten Saisonduell dieser beiden Teams!

10.01.2026, 22:02 Uhr

60. Minute: Ende 3. Drittel. Es steht 2:2-Unentschieden.

Auch im dritten Duell dieser beiden Teams geht es in die Overtime!

Zuger schnuppern kurz am ersten Sieg des Jahres
ZSC-Grant trifft zweimal in seinem Wohnzimmer

Die Zürcher haben Mühe, aus den Zuger Unzulänglichkeiten Profit zu schlagen. Erst ein Doppelpack von Grant in der Schlussphase sichert ihnen den Zusatzpunkt.
Zug muss sich auch den ZSC Lions geschlagen geben.
Foto: Mike Wiss/freshfocus
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

System-Überlastung, aber (noch) kein -Ausfall. Die Zuger versuchen, irgendwie durch ihr Mammutprogramm zu kommen. Mehr schlecht als recht, zumindest, was die Punkte-Ausbeute anbelangt. Vor dem Duell gegen die ZSC Lions hat der EVZ vier Niederlagen in Folge gefasst.

Der verletzte Verteidiger Raphael Diaz steht seit dem 23. Dezember zu Genesungszwecken (nach Schädigung des Gleichgewichtsorgans) an der Bande und hat da den letzten Sieg seines Teams gesehen. Der 40-Jährige hat in seiner Karriere schon so manche Krise durchgemacht. Diaz sagt: «Wenns nicht läuft, hilft nur etwas: Ruhe bewahren, sich auf die einfachen Dinge konzentrieren und sie richtig machen.» Doch daran hapert es bereits.

Dass die Zuger physisch wie mental auf den Felgen laufen, hat eine Kettenreaktion zur Folge. Nur schon mit der Angriffsauslösung haben sie Mühe, kommen kaum geordnet aus dem Drittel. Gelingt sie doch mal einigermassen, fehlen Anspielstationen, weil das Timing mit schweren Beinen nicht so ist, wie es sein sollte. Passversuche enden im Nirgendwo, zufälligerweise beim Teamkollegen – oder öfters auch beim Gegner.

Dass die Zürcher die Zuger Überlastung nicht konsequenter ausnützen, spricht nicht für sie. Der ZSC lässt etliche Chancen aus. Auf den Rückstand reagiert er dank Zugs Sklenicka, der den Puck vor Genoni abwehrt – und direkt auf Torschütze Gruber spielt. Und die Passivität in den letzten Powerplay-Sekunden vor dem Zuger 2:1 ist verwunderlich. Die Zürcher schaffen es doch noch, aus den Zuger Unzulänglichkeiten Profit zu schlagen. Ein kurioses Grant-Doppelpack ist entscheidend.

Fans: 7450.
Tore: 12. Leuenberger (T. Geisser) 1:0. 13. Gruber (Malgin) 1:1. 41. Riva (Künzle) 2:1. 58. Grant (PP) 2:2. 63. Grant 2:3.

«Es ist extrem bitter»
0:57
EVZ-Leuenberger nach Pleite:«Es ist extrem bitter»
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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
40
47
84
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
40
34
74
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
40
7
70
4
Lausanne HC
Lausanne HC
40
22
68
5
HC Lugano
HC Lugano
38
26
66
6
ZSC Lions
ZSC Lions
38
20
63
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
39
-8
62
8
EV Zug
EV Zug
38
-9
58
9
SCL Tigers
SCL Tigers
39
4
54
10
SC Bern
SC Bern
39
-11
51
11
EHC Biel
EHC Biel
39
-16
49
12
EHC Kloten
EHC Kloten
38
-19
46
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
39
-36
45
14
HC Ajoie
HC Ajoie
39
-61
29
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Qualifikationsspiele
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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
40
47
84
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
40
34
74
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
40
7
70
4
Lausanne HC
Lausanne HC
40
22
68
5
HC Lugano
HC Lugano
38
26
66
6
ZSC Lions
ZSC Lions
38
20
63
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
39
-8
62
8
EV Zug
EV Zug
38
-9
58
9
SCL Tigers
SCL Tigers
39
4
54
10
SC Bern
SC Bern
39
-11
51
11
EHC Biel
EHC Biel
39
-16
49
12
EHC Kloten
EHC Kloten
38
-19
46
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
39
-36
45
14
HC Ajoie
HC Ajoie
39
-61
29
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