Zum Eishockey-Kalender
EV Zug
EV Zug
Beendet
3:1
(1:0 | 0:1 | 2:0)
SCL Tigers
SCL Tigers
Wingerli 20'
Kubalik 55'
Pesonen 39'
EVZ-Kubalik düpiert Neckar mit keckem Lupfe
4:12
EV Zug – SCL Tigers 3:1:EVZ-Kubalik düpiert Neckar mit keckem Lupfe
24.01.2026, 22:05 Uhr

Verabschiedung

Herzlichen Dank für`s Mitlesen an diesem heutigen Hockeyabend. En Schönä & bis zum nächsten Mal

24.01.2026, 22:04 Uhr

Ausblick

Beide Teams sind am kommenden Dienstag erneut im Einsatz. Während der EV Zug zum HC Davos reisen wird, empfangen die Langnauer zuhause den SC Bern zum nächsten wichtigen Spiel um die besten Plätze in den Play-In`s.

24.01.2026, 22:02 Uhr

Fazit 3.Drittel

Zug setzt zu Beginn des Schlussabschnitts die ersten Akzente, danach neutralisiert sich die Partie kurzzeitig. Mit fortlaufender Spielzeit übernimmt jedoch Langnau mehr und mehr das Spieldiktat, kommt zu mehreren gefährlichen Abschlüssen und schnürt die Zentralschweizer phasenweise ein. Entweder fehlt im Abschluss aber die letzte Konsequenz oder Leonardo Genoni verhindert mit starken Paraden den Ausgleich. Wie effizient Eishockey sein kann, zeigt auf der Gegenseite Dominik Kubalik. Bei einer der wenigen Zuger Offensivaktionen im dritten Drittel bleibt der Topscorer bei einem Breakaway eiskalt und stellt den Spielverlauf auf den Kopf. Langnau wirft danach alles nach vorne, öffnet die Defensive komplett, nimmt Martin Neckar für einen weiteren Feldspieler vom Eis und wird erneut bestraft - wieder ist es Kubalik, der mit dem Treffer ins leere Tor den Deckel endgültig draufmacht.

24.01.2026, 22:01 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (3:1).

24.01.2026, 22:00 Uhr

60. Minute

Nochmals versuchen es die Gäste und nehmen Martin Neckar wieder vom Eis, aber Zug verteidigt geschickt und hat mit Leonardo Genoni einen überragenden Rückhalt zwischen den Pfosten.

24.01.2026, 21:57 Uhr
Tor
Tor

59. Minute: Tooor für EV Zug zum 3:1. D.Kubalík trifft ins leere Tor.

Die Messe ist hier in der OYM hall nun gelesen - Dominik Kubalik spekuliert auf den Scheibenverlust und wird dafür belohnt. Die Scheibe springt an der Mittellinie über den Schläger von SCL-Verteidiger Santtu Kinnunen. Kubalik marschiert alleine auf das verlasse Tor und legt die Scheibe ohne Probleme über die Linie.

24.01.2026, 21:56 Uhr

58. Minute

Gregory Hofmann erobert die Scheibe, aber das Backchecking der Tigers funktioniert hervorragend und so ist man schnell wieder in Scheibenbesitz.

24.01.2026, 21:54 Uhr

57. Minute: Time Out SCL Tigers

Thierry Paterlini nimmt 204 Sekunden vor Ende der Partie sein Time-Out und gibt letzte Instruktionen an seine Mannschaft - Martin Neckar ist bereits aus seinem Kasten.

24.01.2026, 21:53 Uhr

57. Minute

Harri Pesonen mit der nächsten Prüfung für Leonardo Genoni, der aber auch hier Sieger bleibt.

24.01.2026, 21:52 Uhr

56. Minute

Können sich die Emmentaler von dieser kalten Dusche nochmals erholen oder feiert Benoit Groulx auch einen Sieg im ersten Heimspiel?

Weil Genoni hinten dicht hält
Zuger kämpfen sich aus der Krise

Der Trainerwechsel-Effekt hält beim EV Zug an. Auch das zweite Spiel unter dem Kanadier Benoît Groulx wird gewonnen. Und zum ersten Mal in diesem Jahr schiessen die Zuger mehr als zwei Tore in einem Match.
Der EV Zug feiert gegen die SCL Tigers den zweiten Sieg in Folge.
Foto: keystone-sda.ch
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Spiel zwei unter dem neuen Trainer Benoît Groulx, und der EVZ zeigt ähnlich vielversprechende Ansätze wie schon am Vorabend in Kloten. Gegen die SCL Tigers sind die Vorstösse kraftvoll und auf direktem Weg Richtung gegnerischen Kasten. Dort sorgen die Zuger für Verkehr und Unruhe. Es läuft nach dem Gusto des neuen Headcoaches, der von seinen Akteuren das druckvolle Spiel mit dem Puck verlangt und gerne auch ein gewisses Tempo sieht. Dinge, die noch nicht vor allzu langer Zeit zur Zuger DNA gehört haben.

Ein Manko aber bleibt: Die Effizienz in der Offensive. Die Führung entsteht nicht nach einem Schaulaufen, sondern aus einem Gewühl und ist eines dieser dreckigen Tore, die nicht zur Lieblingsdisziplin der Zuger gehören. Am Ende der Szene steht Langnau-Goalie Boltshauser schulterzuckend vor seinem Gehäuse, das aus den Angeln gehoben ist. Was ist passiert?

EVZ-Schwede Wingerli trifft den Pfosten, es kommt zum Gerangel, Tigers-Verteidiger Kinnunen fällt auf den eigenen Torhüter und versucht irgendwie, die Scheibe aus der Gefahrenzone zu bugsieren. Doch Wingerli erreicht sie irgendwie mit dem Stock und stochert sie dahin, wo das Tor eigentlich stehen würde. Die Refs geben den Treffer auf dem Eis und auch nach der Video-Konsultation.

Die Zuger gehen dahin, wo es weh tut, das bekommt Boltshauser zu spüren, als ihn Hofmann vor dem Kasten checkt (21.). Bei der fatalen Szene ist es allerdings Teamkollege und Topskorer Petersson, der unglücklich auf sein Knie fällt (25.). Der Keeper verletzt sich offenbar in dieser Szene und muss sich auswechseln lassen. Der erst 20-jährige Neckar springt ein, weil Ersatz Meyer krank ist.

Die Emmentaler kommen immer zu besseren Chancen, denn plötzlich lassen die Zuger Konter um Konter zu. Nur mit halb schlechtem Gewissen, weil sie wissen: Keeper Genoni macht mal für mal die Schotten dicht, die Emmentaler vergeben beste Chancen. Bis die Tigers im Powerplay ran dürfen und Pesonen und Flavio Schmutz beim Ausgleich alleine vor Genoni schalten und walten dürfen.

Erschreckend: Die hochkarätig besetzte EVZ-Offensive hatte in elf Spielen in diesem Jahr (inklusive CHL) noch nie mehr als zwei Tore erzielt. Bis zu diesem Spiel: Kubalik kann davonziehen und düpiert den jungen Neckar mit einem kecken Lupfer zum 2:1. Und weil Kinnunen bei einem Feldspieler mehr als hinterster Mann den Puck an den Topskorer verliert, gelingt dem Tschechen das Doppelpack.

Fans: 7429
Tore: 20. Wingerli 1:0. 39. Pesonen (F. Schmutz, Riikola/PP) 1:1.55. Kubalik 2:1. 59. Kubalik (Tatar, Stadler) 3:1 (ins leere Tor).

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Mannschaft
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1
HC Davos
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42
53
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2
HC Fribourg-Gottéron
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43
41
81
3
Genève-Servette HC
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43
10
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4
HC Lugano
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5
ZSC Lions
ZSC Lions
43
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6
Lausanne HC
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45
18
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7
SC Rapperswil-Jona Lakers
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43
-12
64
8
EV Zug
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43
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64
9
SCL Tigers
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2
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10
SC Bern
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43
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11
EHC Biel
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-42
46
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43
10
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8
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