Zum Eishockey-Kalender
EV Zug
EV Zug
Beendet
1:2
(n.V.)
(0:0 | 1:1 | 0:0 | 0:1)
EHC Kloten
EHC Kloten
Wingerli 40'
Gignac 24'
Leino 62'
EVZ-Genoni chancenlos bei Leino-Ablenker
2:37
EV Zug – EHC Kloten 1:2 n.V.EVZ-Genoni chancenlos bei Leino-Ablenker
03.01.2026, 22:00 Uhr

Herzlichen Dank für das heutige Interesse und gute Nacht!

03.01.2026, 21:59 Uhr

Am Dienstag geht es für die zwei Teams weiter. Die Zuger reisen nach Ambri zum Gotthard-Derby und Kloten empfängt in einem Sechs-Punkte-Spiel am zweiten Strich den SC Bern.

03.01.2026, 21:52 Uhr

Damit setzt sich der Trend vom gestrigen Berchtoldstag für beide Teams fort. Kloten lässt auf das 4:1 gegen Davos den nächsten Sieg folgen und setzt seinen Vorwärtsmarsch fort. Zug dagegen startet mit zwei Niederlagen ins 2026, was nicht gerade für Ruhe bei den Zentralschweizern sorgen wird.

03.01.2026, 21:51 Uhr

Fazit Overtime

Verstreicht die erste Minute überraschend neutralisiert, so bringen die Zuger sich selbst in Nöten mit einem schlechten Wechsel. Ab da ist Kloten im Vorteil und nutzt diesen bis zum Siegestor von Leino.

03.01.2026, 21:51 Uhr
Spielende
Spielende

62. Minute: Spielende (1:2).

Mit dem Treffer ist auch das Spiel zu Ende, der EHC Kloten gewinnt auswärts in Zug!

03.01.2026, 21:49 Uhr
Tor
Tor

62. Minute: Tooor für EHC Kloten, 1:2 durch Robert Leino.

Zuerst leisten sich die Zuger einen schlechten Wechsel, Lindroth schiesst aber am Tor vorbei. Darauf hat Puhakka Platz und schlenzt flach nach vorne, wo sich ROBERT LEINO den nötigen Platz verschaffen hat und für Genoni unhaltbar ablenkt!

03.01.2026, 21:48 Uhr

61. Minute: Beginn Verlängerung. Wen ereilt der Sudden-Death?

Die Verlängerung mit nur je drei Feldspielern beginnt. Wer kann das viele freie Eis besser nutzen?

03.01.2026, 21:44 Uhr

Fazit 3. Drittel

Man merkt, dass die Zuger etwas mehr individuelle Klasse im Kader haben. Sie können mit zunehmender Drittelsdauer das Tempo erhöhen, auch wenn Kloten immer mal wieder gefährlich auftaucht. Ramel scheitert so gut eine Minute vor Schluss an Genoni, doch sonst ist gegen Ende des Drittels eher Waeber im Fokus gestanden.

03.01.2026, 21:44 Uhr

60. Minute: Ende 3. Drittel. Es steht 1:1-Unentschieden.

Da ist die Sirene, die Overtime wird Tatsache!

03.01.2026, 21:40 Uhr

59. Minute

Die Klotener klatschen ab, Ramel kann aus dem hohen Slot abziehen. Genoni hat freie Sicht und der Schuss ist nicht sonderlich platziert.

Mässige Reaktion nach Klatsche
Kloten nützt EVZ-Tief aus

Nach der 0:7-Ohrfeige in Lausanne verlieren die Zuger auch gegen Kloten. Dem EVZ gelingt momentan nichts.
Kloten bezwingt Zug in der Verlängerung.
Foto: Mike Wiss/freshfocus
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Nicole VandenbrouckReporterin Eishockey

Die Regelmässigkeit der geblockten Schüsse der Zuger im Duell gegen Kloten vermittelt immerhin einen Fakt: Das Spalierstehen des Vorabends wird nicht weitergeführt, als sie die meisten der Lausanner Treffer auf den besten Zuschauerplätzen verfolgen können. Das ist es aber auch schon gewesen mit den guten Nachrichten. Ansonsten ist nicht viel Besserung eingetreten beim EVZ. Ausser jene von Captain Kovar (Tsch), der am Vorabend noch krank gefehlt hat. Für ihn überzählig auf der Tribüne: Landsmann Vozenilek, der in Zug vom letztjährigen Helden irgendwie zum Buhmann geworden ist.

Die Puckkontrolle seiner Teamkollegen ist dermassen liederlich, dass praktisch keine gefährlichen Offensivaktionen lanciert werden können. Zweikämpfe um die Scheibe werden nur selten gewonnen. Beim EVZ passt gerade nicht viel zusammen – und das passt den Zürcher Unterländern bestens in den Kram. Sie nützen wie schon am Vorabend gegen Spengler-Cup-Triumphator Davos (4:1) aus, dass der Gegner nicht ganz auf der Höhe ist. Sie stellen auch die Zuger mit ihren Vorstössen regelmässig vor Probleme und wittern ihre Chancen. Auch der Kanadier Gignac, der von der Mitte des Spielfeldes aus alleine losziehen kann und ungestört bleibt vor seinem Führungstreffer.

Ein Weckruf für den EVZ? In etwa so wie wenn man morgens noch drei-, viermal den Schlummerknopf drückt beim Wecker. Zu viele Aktionen sind Zufallsprodukte – auch der Ausgleich: Irgendwie schiesst Senteler den Puck noch Richtung Waebers Kasten, Kloten-Verteidiger Steiner schiebt Wingerli so hin, dass die Scheibe von dessen Schlittschuh ins Tor gelenkt wird. Viel schöner kann das Klotens Leino, also er bei seinem Ablenker von Puhakkas Schuss EVZ-Keeper Genoni keine Chance lässt.

Fans: 7450.
Tore: 24. Gignac 0:1. 40. Wingerli (Senteler) 1:1. 62. Leino (Puhakka) 1:2.

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1
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2
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HC Fribourg-Gottéron
47
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3
HC Lugano
HC Lugano
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4
ZSC Lions
ZSC Lions
46
27
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5
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
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Lausanne HC
Lausanne HC
46
21
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SC Rapperswil-Jona Lakers
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46
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8
EV Zug
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SC Bern
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