«Die nächste Etappe ist die Nachhaltigkeit»
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Frey freut sich aufs Stadion:«Die nächste Etappe ist die Nachhaltigkeit»

Lions-Boss Frey schluckte leer
«Ich dachte schon: Wenn das so weitergeht …»

Die Saison begann mit Pleiten in Rapperswil-Jona und Langnau. Nicht ideal im Hinblick auf den Einzug in die neue Arena. Doch nun haben vier Siege in Serie auch ZSC-Boss Walter Frey beruhigt.
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Die neue Swiss Life Arena in Zürich-Altstetten bietet 12'000 Zuschauern Platz.
Foto: keystone-sda.ch
Stephan Roth

Am letzten Sonntag präsentierten die ZSC Lions ihr neues Schmuckstück, die Swiss Life Arena. Und nach einer Elefantenrunde mit Vizepräsident Peter Spuhler, CEO Peter Zahner und COO Bruno Vollmer schüttelt Lions-Präsident Walter Frey (79) Captain Patrick Geering die Hand.

Die Stimmung ist angesichts des eindrücklichen Baus und zuletzt vier Siegen in Serie gelöst. Dabei hatten die beiden Startniederlagen in Rapperswil-Jona (1:4) und Langnau (1:2 n.V.) zunächst noch für Beunruhigung gesorgt. «Ich dachte schon: Wenn das so weitergeht …», sagt der Autoimporteur zu Geering.

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Zusammen mit Spuhler und der Swiss Life hat Frey die neue Arena weitestgehend privat finanziert. Hat er nach den ersten Spielen leer geschluckt? «Ja, das habe ich selbstverständlich», sagt er zu Blick. «Ich war nicht der Einzige. Auch die Mannschaft und die Leitung haben gefunden, die Leistungen in den ersten beiden Spielen seien nicht die besten gewesen. Aber sie haben sich dann aufgefangen.» Jetzt sei er froh, dass das Team «resultatmässig einen guten Boden» gelegt habe.

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«Am Anfang sah es nicht gut aus. Vor allem gegen zwei Gegner, wo ich das Gefühl hatte, dass man sie schlagen muss», sagt Spuhler (63). «Inzwischen ist man in die Gänge gekommen, und es sieht deutlich besser aus. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir die ersten acht Spiele auswärts bestreiten müssen. Von dem her gesehen, glaube ich, ist der ZSC sehr gut klassiert.» So ist das Duell bei Leader Servette heute ein Spitzenkampf. Danach folgt noch ein Auswärtsspiel in Ambri, ehe die Arena am 18. Oktober gegen Fribourg eingeweiht wird.

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National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
52
71
117
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
52
46
100
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
52
15
91
4
ZSC Lions
ZSC Lions
52
32
91
5
HC Lugano
HC Lugano
52
30
89
6
Lausanne HC
Lausanne HC
52
18
85
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
52
-4
81
8
EV Zug
EV Zug
52
-19
75
9
SC Bern
SC Bern
52
-10
68
10
EHC Biel
EHC Biel
52
-22
67
11
SCL Tigers
SCL Tigers
52
-7
64
12
EHC Kloten
EHC Kloten
52
-26
63
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
52
-49
59
14
HC Ajoie
HC Ajoie
52
-75
42
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