Fribourg-Gottéron ist am 30. April erstmals Schweizer Eishockeymeister geworden – und dies ohne seinen wichtigsten Verteidiger: Andrea Glauser hat während der Playoffs das Handtuch werfen müssen. Die Knieverletzung, die sich der 30-Jährige im dritten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen die SCRJ Lakers zuzog, ist offenbar derart gravierend, dass die Zwangspause bis in die kommende Saison andauert. Laut «La Liberté» droht Glauser den Start für die Spielzeit 2026/27 um einige Monate zu verpassen.
Sandro Schmid, Glausers Team- und Nationalmannschaftskollege, könnte gemäss der Westschweizer Zeitung rund um den Saisonauftakt im September sein Comeback geben. Der 25-jährige Center musste die kompletten Playoffs als Zuschauer mitverfolgen, nachdem er sich in der für Fribourg-Gottéron bedeutungslosen letzten Partie der Regular Season in Bern ebenfalls am Knie verletzt hatte. Schmid gelangen in 52 Spielen 38 Skorerpunkte (10 Tore) – so viele wie noch nie in einer National-League-Saison.
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