Anwohner mit Kritik an Ausbau-Plänen
Der EVZ will sein Stadion vergrössern

Der EVZ will Platz für mehr Zuschauer in der Bossard Arena. Schon 2027 könnte der Ausbau des Stadions bei den Zentralschweizern abgeschlossen sein.
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Die Bossard Arena in Zug soll ausgebaut werden.
Foto: Blicksport
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Björn LindroosRedaktor Sport

Im Jahr 2010 verliess der EV Zug seine altehrwürdige Eishalle Herti und zog um in die moderne Bossard Arena. Jetzt, 14 Jahre, zwei Meistertitel und einen Cupsieg später, wollen die Zentralschweizer den nächsten Schritt beim eigenen Stadion gehen. Wie der Klub mitteilt, hat man gemeinsam mit der Stadt Zug das Baugesuch für einen Ausbau eingereicht.

Der EVZ will im Norden mehr Zuschauerplätze bauen und im Süden eine neue Fanzone einrichten. So will der Klub die Zuschauerkapazität maximieren. Zusätzlich will die Stadt den Arenaplatz vor dem Stadion neu gestalten und die Weststrasse anpassen. Für die Finanzierung soll der EV Zug selber aufkommen.

Bau in zwei Etappen

Der Bau soll zweistufig erfolgen. Grund dafür sind Bedenken von Nachbarn bezüglich der künftigen Nutzung des Arenaplatzes und möglicher zusätzlicher Lärmbelästigungen im Quartier. «Die Stadt Zug ist zum Schluss gekommen, dass sie die konkrete Ausgestaltung des Arenaplatzes und dessen künftige Nutzung in den kommenden Monaten nochmals genauer prüfen will», wird Stadtrat Urs Raschle in der Mitteilung zitiert.

Daher erfolgt die Baueingabe in zwei Etappen. Zuerst die Stadionerweiterung und danach die Neugestaltung des Arenaplatzes vor dem Stadion. Die erste Etappe betrifft alles rund um die Bossard Arena: «Diese enthält den Ausbau im Norden, den eingeschossigen Anbau im Süden – beides in der Verantwortung des EVZ – sowie die Verschiebung der Weststrasse inklusive Begrünung des Platzes vor dem Fussballstadion – durch die Stadt Zug verantwortet», so EVZ CEO Patrick Lengwiler.

Sollte die Baubewilligung erteilt werden, würde die Bauphase 2025 gestartet werden. Zwei Jahre später soll das ausgebaute Stadion dann fertig sein.

National League 25/26
Mannschaft
SP
TD
PT
1
HC Davos
HC Davos
41
50
87
2
HC Fribourg-Gottéron
HC Fribourg-Gottéron
41
39
77
3
Genève-Servette HC
Genève-Servette HC
43
10
76
4
HC Lugano
HC Lugano
41
31
74
5
Lausanne HC
Lausanne HC
43
19
71
6
ZSC Lions
ZSC Lions
41
22
70
7
SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
41
-9
64
8
SCL Tigers
SCL Tigers
42
5
59
9
EV Zug
EV Zug
41
-15
58
10
SC Bern
SC Bern
41
-13
53
11
EHC Biel
EHC Biel
41
-20
51
12
EHC Kloten
EHC Kloten
41
-18
50
13
HC Ambri-Piotta
HC Ambri-Piotta
41
-40
46
14
HC Ajoie
HC Ajoie
42
-61
34
Playoffs
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