Olympia-Medaille wie 2014?
Müller und Stalder führen Schweizer Frauen-Aufgebot an

Der Schweizer Frauen-Nationaltrainer Colin Muller hat für die Olympischen Spiele in Mailand 23 Spielerinnen aufgeboten.
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Alina Müller (l.) und Lara Stalder werden in Mailand ihre vierten Olympischen Spiele bestreiten.
Foto: AFP
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Die erfahrensten Spielerinnen im Schweizer Olympia-Aufgebot sind Alina Müller und Lara Stalder. Die 27-jährige Winterthurerin und die vier Jahre ältere Luzernerin stehen vor ihren vierten Olympischen Spielen. Beide gehörten bereits 2014 in Sotschi zum Team, das sensationell die Bronzemedaille gewann.

In den seither folgenden neun Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen gelang es den Schweizerinnen nicht mehr, diesen Exploit zu wiederholen. Eine Medaille bleibt für das Team von Trainer Colin Muller jedoch auch in Mailand das erklärte Ziel. Als Weltranglisten-Fünfte sind die Schweizerinnen der Gruppe A zugeteilt und haben damit die Viertelfinal-Qualifikation bereits auf sicher. Ab der K.-o.-Phase beginnt für sie das Turnier im eigentlichen Sinn.

Das Olympia-Kader der Schweizer Frauen

Torhüterinnen (3): Andrea Brändli (Frölunda HC / SWE), Saskia Maurer (SC Bern), Monja Wagner (Union College / USA).

Verteidigerinnen (7): Alessia Baechler (Northeastern University / USA), Annic Büchi (EV Zug), Lara Christen (SC Bern), Laure Mériguet (Genève Servette), Shannon Sigrist (ZSC Lions), Nicole Vallario (PWHL New York / USA), Stefanie Wetli (SC Bern).

Stürmerinnen (13): Leoni Balzer (HC Davos Ladies), Rahel Enzler (EV Zug), Naemi Herzig (Holy Cross University / USA), Sinja Leemann (SC Bern), Lena-Marie Lutz (HC Ambri-Piotta), Alina Marti (EV Zug), Alina Müller (PWHL Boston / USA), Kaleigh Quennec (SC Bern), Noemi Ryhner (EV Zug), Vanessa Schaefer (University of British Columbia / CAN), Lara Stalder (EV Zug), Ivana Wey (EV Zug), Laura Zimmermann (St. Cloud University / USA).

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