Video zeigt Zerstörung in Illnau-Effretikon ZH
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Nach Mega-Explosion:Video zeigt Zerstörung in Illnau-Effretikon

Mega-Explosion in Illnau-Effretikon
Zürcher Staatsanwaltschaft eröffnet ein Strafverfahren

Nach der Explosion von mehreren hundert Kilogramm Sprengstoff in der Anlage «Tätsch» in Illnau-Effretikon ZH sind bereits 150 Schadensmeldungen eingegangen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mögliche Verantwortliche.
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Durch die Explosion kam es zu grossen Schäden an Gebäuden.
Foto: Ralph Donghi

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Explosion in Illnau-Effretikon ZH am 25. Februar verursacht grosse Schäden
  • 150 Schadensmeldungen, darunter zerstörte Dächer, Fenster und ein Aquarium
  • Mehrere hundert Kilogramm Sprengstoff explodierten, Krater mit mehreren Metern Durchmesser
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Die Zahl der Schadensmeldungen nach der Explosion in der Versuchs- und Schulungsanlage «Tätsch» in Illnau-Effretikon ZH hat in den vergangenen Tagen noch deutlich zugenommen. 

Nachdem in den ersten Tagen erst 70 Schadensmeldungen eingingen, sind es mittlerweile bereits 150. Dies gab die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bekannt. Die Staatsanwaltschaft eröffnete inzwischen ein Strafverfahren gegen mögliche Verantwortliche.

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Die genaue Ursache der Explosion und deren Umstände würden weiterhin von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft ermittelt. Genauere Angaben dazu wollte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage nicht machen.

Am 25. Februar explodierten in der Anlage «Tätsch» mehrere hundert Kilogramm Sprengstoff, die hätten fachgerecht entsorgt werden sollen. Der Knall war bis nach Zürich zu hören und hinterliess einen Krater mit mehreren Metern Durchmesser. Die Druckwelle beschädigte Dächer, Mauern, Fenster und Türen. Auch ein Aquarium ging zu Bruch.

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