Tragödie am Bahnhof Erstfeld UR
Somalier (†19) gerät an Starkstromleitung – tot

Tragödie am Bahnhof Erstfeld: Ein 19-jähriger Somalier starb am Mittwoch durch einen Stromschlag. Der Mann betrat aus ungeklärten Gründen die Gefahrenzone einer Zug-Fahrleitung.
Hier beim Bahnhof Erstfeld passierte die Tragödie.
Foto: Google Streetview

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • 19-Jähriger stirbt durch Stromschlag am Bahnhof Erstfeld, Uri
  • Unfall in Nähe Starkstromleitung einer stehenden Zugkomposition
  • Meldung ging um 2.15 Uhr bei Polizei Uri ein
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Johannes HilligRedaktor News

Gemäss ersten Erkenntnissen befand sich ein somalischer Staatsangehöriger (19) auf dem Gelände des Bahnhofs Erstfeld.

Aus aktuell unbekannten Gründen geriet er in die Gefahrenzone der Fahrleitung einer stehenden Zugkomposition, wobei er mutmasslich im Bereich der Starkstromleitung von einem Stromschlag getroffen wurde. Der Mann wurde dabei tödlich verletzt. Die Meldung über den Vorfall ging um 2.15 Uhr bei der Polizei ein.

Im Einsatz standen die Staatsanwaltschaft Uri, der Rettungsdienst des Kantonsspitals Uri, die Rega, die Feuerwehr Erstfeld, die Intervention SBB und die Kantonspolizei Uri.

Möglicherweise kam der Mann beim Trainsurfing ums Leben. Innert vier Wochen kamen bis Mitte Februar drei Jugendliche ums Leben, einer wurde schwer verletzt – nachdem sie auf Züge stiegen. Zwei Betroffene waren Trainsurfer. Laut einer Studie gibt es immer mehr Opfer – weil die Szene auf der Jagd nach Likes und Klicks ist.

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