Diese Ekelbilder zwangen das Alpamare zur Renovation
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Wurde erst 2024 totalsaniert:Ekelbilder zwangen das Alpamare zur Renovation

Nach Deckenproblemen
Das Alpamare öffnet heute fast alle Rutschen

Das Alpamare in Pfäffikon SZ öffnet ab heute um 10 Uhr wieder alle zwölf Rutschbahnen. Die Schliessung wegen Deckenproblemen war eine Vorsichtsmassnahme, ein Sicherheitsrisiko bestand nicht, wie eine Überprüfung zeigte.
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Die Rutschen werden ab heute wieder geöffnet.
Foto: Alpamare

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Adrenalinliebhaber können ab heute die Rutschen im Alpamare wieder nutzen
  • Materialanalyse zeigt: Tragsicherheit der Decken nicht gefährdet, keine Gefahr
  • Alle 12 Rutschen geprüft, letzte Qualitätsprüfung im November 2025
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Janine EnderliRedaktorin News

Gute Nachrichten für alle Rutschenfans: Ab heute dürfen Adrenalinliebhaber zehn Rutschen im Erlebnisbad in Pfäffikon SZ wieder benutzen. 

Ein Ingenieurbüro hat in Zusammenarbeit mit den Brandschutzbehörden eine Materialanalyse durchgeführt. Die Behörden geben grünes Licht für die Wiedereröffnung heute um 10 Uhr. In den vergangenen Wochen war die Benutzung der Rutschen untersagt. Grund waren Deckenprobleme. 

Die Geschäftsleitung von Alpamare erklärt: «Die teilweise Schliessung von weniger als 30 Quadratmeter des Parks war eine Vorsichtsmassnahme. Es bestand zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko. Die empfohlene Schliessung beeinträchtigte leider den Zugang zu den Wasserrutschen, betraf aber nicht die Rutschen selbst. Alle zwölf Rutschbahnen sind in einwandfreiem Zustand und wurden erst im November 2025 einer Qualitätsprüfung unterzogen.» 

Tragsicherheit der Decken nicht gefährdet

Die vorsorgliche Schliessung der Rutschbahnen wurden von der Gemeinde Freienbach am 30. Januar 2026 erlassen. Inzwischen fanden vier Meetings und Begehungen auf dem Areal durch die Gemeinde, dem kantonalen Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz (AMFZ), dem kantonalen Arbeitsinspektorat und Ingenieuren statt. 

Die Ingenieure nahmen eine materialtechnologische Untersuchung vor Ort vor. Die festgestellte Reduktion des Bewehrungsquerschnitts fällt mit weniger als ein Prozent gering aus, heisst es in der Medienmitteilung. Auf Grundlage des gemessenen Querschnittsverlusts wird die Tragsicherheit der Decken als nicht gefährdet beurteilt. Für einen sicheren Durchgang zu den nördlichen Rutschanlagen genügen einfache Massnahmen, die inzwischen vollständig umgesetzt wurden.

Die Überprüfung diese Woche bestätigte, dass alle inspizierten Bereiche und Attraktionen den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen. Damit können die 10 von 12 Rutschbahnen heute wieder eröffnet werden. 

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