Drohnenaufnahme zeigen Arbeiten am Hang
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Nach Erdrutsch:Drohnenaufnahme zeigen Arbeiten am Hang

Erdrutsch in Weggis LU
Experten kämpfen gegen instabilen Hang

Nach dem Erdrutsch in Weggis LU droht ein weiterer Felssturz. Die Strasse zwischen Brunnen und Küssnacht SZ bleibt vorerst gesperrt. Spezialisten kämpfen gegen einen instabilen Felsbrocken im Hang.
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Ein Erdrutsch hat die Seestrasse in Weggis LU unter sich begraben.
Foto: BRK News

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Erdrutsch in Weggis LU: Strasse gesperrt, niemand verletzt
  • Grosser instabiler Stein mit gefährlichem Riss muss manuell entfernt werden
  • 20 Kubikmeter Erdmassen verschütteten die Strasse am Vierwaldstättersee
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Marian NadlerRedaktor News

Am Freitagabend, gegen 20 Uhr, ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Weggis im Kanton Luzern ein Erdrutsch. Rund 20 Kubikmeter Erdmassen lösten sich und verschütteten die Strasse entlang des Vierwaldstättersees. Beim Niedergang wurde ein Teil des Schutznetzes mitgerissen. Das schreibt BRK News. 

Glücklicherweise wurde niemand verletzt, die Strecke zwischen Brunnen und Küssnacht SZ bleibt jedoch aus Sicherheitsgründen gesperrt. Spezialisten arbeiten derzeit gesichert an Seilen, um loses Material aus der Abrissstelle zu entfernen.

Wie kam es zum Erdrutsch?

Eine besondere Herausforderung stellt ein grosser, instabiler Stein dar, der oberhalb der Strasse mit einem gefährlichen Riss im Hang hängt. Dieser muss von Hand abgetragen werden, da er eine erhebliche Gefahr für den Verkehr darstellt.

Sollte der Fels am Samstag nicht entfernt werden können, bleibt die Strasse weiterhin gesperrt. Die genaue Ursache des Erdrutsches wird noch untersucht. Möglich ist, dass die Kombination aus intensiven Regenfällen, Schnee und anschliessendem Schmelzwasser in den letzten Tagen die Böschung destabilisiert hat.

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