Darum gehts
- Femizid in Lausanne: Mann tötete Ehefrau und stürzte aus Gebäude
- Keine Drittperson beteiligt, Tat als häusliche Gewalt eingestuft
- Frau starb durch Angriff mit stumpfem Gegenstand, Sturz aus 35 Metern
Der Fund von zwei Leichen vor rund zwei Wochen um den Bel-Air-Gebäudekomplex in Lausanne ist Folge eines Femizids. Dies haben die Waadtländer Justizbehörden am Freitag bestätigt.
Der Mann, der nach einem Sturz aus dem Gebäude aus 35 Metern tot auf der Strasse gefunden wurde, hatte zuvor seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung getötet. Die Ermittlungen zeigen, dass keine Drittperson beteiligt war.
Angriff mit einem stumpfen Gegenstand
«Die derzeitige Hypothese ist ein Akt häuslicher Gewalt des Ehemannes gegenüber seiner Ehefrau», sagte Generalstaatsanwalt Eric Kaltenrieder am Freitag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Er bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung «24 heures».
Die Frau starb durch einen Angriff mit einem stumpfen Gegenstand. Die weiteren Umstände der Tat blieben zunächst unklar. Es gab vorher keine bekannten Fälle häuslicher Gewalt in dieser Familie. Das Paar hatte Kinder, die inzwischen betreut werden.
Der in den 30er-Jahren gebaute Lausanner Bel-Air-Métropole-Komplex gilt als das erste Hochhaus der Schweiz.
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