Nach Match in Genf
Schlägerei zwischen rivalisierenden Clans von Servette

Nach der 1:4-Niederlage von Servette gegen St. Gallen kam es in Genf zu einer Massenschlägerei zwischen rivalisierenden Servette-Fangruppen. Rund 100 Personen waren beteiligt, die Polizei konnte die Gruppen trennen. Es gab keine Verletzten oder Festnahmen.
Das Mach konnte St. Gallen für sich entscheiden.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schlägerei zwischen Servette-Fangruppen nach Niederlage gegen St. Gallen in Genf
  • Spannungen zwischen rivalisierenden Clans seit Frühjahr im Stadion und ausserhalb
  • Rund 100 Personen beteiligt, keine Verletzten oder Festnahmen bei Auseinandersetzung
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Nach der Niederlage im Fussballspiel von Servette gegen St. Gallen (1:4) ist es am Samstag in Genf zu einer Schlägerei zwischen zwei rivalisierenden Fan-Clans des FC Servette gekommen, an der rund 100 Personen beteiligt waren. Es gab keine Verletzten und keine Festnahmen. Die beiden Gruppen konnten laut der Kantonspolizei Genf getrennt werden.

Wie die «Tribune de Genève» berichtete, war es seit dem Frühjahr zu Scharmützeln zwischen den beiden Gruppen auf den Rängen des Stadions gekommen, ebenso wie zu einer Schlägerei vor einer Woche vor der Reise der Mannschaft nach Bern zum Spiel gegen die Young Boys.

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