Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur
Ein Teil des Diesels sei über die Meteorleitung zuerst in den Hinderseniserbach und danach in den Rietholzbach geflossen, teilte die St. Galler Kantonspolizei am Donnerstag mit. Nachdem die Gewässerverschmutzung entdeckt wurde, errichtete die Feuerwehr an zwei Stellen im Bach Ölsperren. Tote Fische wurden bisher nicht entdeckt.