Kapo Glarus warnt – bereits fünf Vorfälle
Falsche Polizisten erleichtern Seniorin um 19'500 Franken

In der vergangenen Woche kam es im Kanton Glarus immer wieder zu Betrugsversuchen. Kriminelle sollen sich als Polizisten und Staatsanwälte ausgeben, um Einwohner und Einwohnerinnen um Geld und Wertsachen zu bringen.
Die Kapo Glarus warnt derzeit vor einer Betrugsmasche.
Foto: Samuel Trümpy

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Kriminelle geben sich als Polizisten aus, um Geld zu erbeuten
  • Täter überzeugen Opfer mit Lügengeschichten, Vermögenswerte abzuheben
  • Fünf Vorfälle in Glarus, eine 66-Jährige verlor 19'500 Franken
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Natalie ZumkellerRedaktorin News

Wie die Kantonspolizei Glarus in einer Medienmitteilung schreibt, treiben sich derzeit vermehrt Kriminelle umher, die sich als Polizist oder als Staatsanwalt ausgeben. So wollen sie an Geld und weitere Wertsachen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger gelangen. Die Täter würden mit Lügengeschichten die Opfer dazu bringen, ihre Vermögenswerte abzuheben. Ein angeblicher Polizist würde dann die Geldbeträge abholen und in Sicherheit bringen.

Fünf Vorfälle dieser Art ereigneten sich vom Mittwoch bis am Freitag in Obstalden, Glarus, Schwanden und zweimal in Mollis. Dabei gelang es der Täterschaft vor zwei Tagen, eine 66-jährige Frau zu überzeugen, 19'500 Franken auszuhändigen.

Die Kantonspolizei Glarus warnt die Bevölkerung vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht.

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