2500 Franken Schaden
Vandalen verwüsten Fussballverein-Gelände in Rheinfelden AG

Bereits zum dritten Mal wurde das Gelände des FC Rheinfelden 1909 von Vandalen verwüstet. Die Stadt Rheinfelden hat Anzeige erstattet, der Schaden beträgt rund 2500 Franken. Vizepräsident Stephan Menzinger fordert mehr Zivilcourage oder Videoüberwachung.
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Das Mannschaftshüttli wurde beschädigt.
Foto: zVg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • FC Rheinfelden 1909 wurde am Wochenende erneut von Vandalen beschädigt
  • Der Platz wurde verwüstet: Zerstörter Zaun, eingeschlagene Scheiben, Schaden
  • Die Reparaturkosten belaufen sich derzeit auf 2500 Franken
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Natalie ZumkellerRedaktorin News

Der Frust ist gross: Bereits zum dritten Mal in Folge wurde das Gelände des Fussballvereins FC Rheinfelden 1909 am Wochenende von Vandalen verwüstet. Wie Bilder in einer Chat-Gruppe zeigen, wurden die Scheiben der Mannschaftshüte am Feldrand eingeschlagen, der Zaun zerstört und der Abfalleimer aus dem Boden gerissen.

Auf Anfrage von Blick bestätigt die Kantonspolizei Aargau, dass die Stadt Anzeige gegen unbekannt erstattet hat. Der Schaden soll sich mittlerweile auf etwa 2500 Franken belaufen.

Der Vizepräsident des FC Rheinfelden, Stephan Menzinger, brennt das Thema schon länger unter den Nägeln. «Es ist ja nicht das erste Mal, dass das passiert», berichtet er gegenüber Blick. Der Mediziner bestätigt bisher drei Vorfälle. Belangt sei bisher niemand geworden. «Bisher stehen wir der Sache etwas hilflos gegenüber», so Menzinger.

Letzte Lösung: Videoüberwachung

«Ich würde mir wünschen, dass die Menschen genauer bei solchen Vorfällen hinaschauen», sagt er weiter und plädiert für mehr Zivilcourage. «Ansonsten sehe ich nur noch den Einsatz von Videokameras als letzte Lösung.» Wenn es der Datenschutz zulässt. Denn so einfach sei das nicht.

Am meisten wünscht sich der Vizepräsident jedoch, dass der Vandalismus aufhört. «Wir versuchen den Kindern und Jugendlichen hier in der Region etwas zu bieten. Dafür geben wir uns sehr viel Mühe. Es ist traurig, wenn ich sehe, dass ein paar wenige das kaputt machen.»

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